Woher Kommt Bubble Tea?

Woher Kommt Bubble Tea
Trend-Getränk Bubble-Tea: Was steckt drin? Aus Fernost schwappt zurzeit eine neue Trendwelle in die Fußgängerzonen der Städte Europas: der Bubble-Tea. Doch die Inhaltsstoffe haben es in sich. Es warnt sogar der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.

  1. Inhalt Süß, süßer, Bubble-Tea.
  2. Das neue Trend-Getränk der Fußgängerzonen, das ursprünglich aus Taiwan stammt, löst extreme Geschmacksreaktionen aus.
  3. Denn in dem kalten Tee, der mit Milch und so genannten Bubbles – dabei handelt es sich um gelee-artige Kügelchen – vermischt wird, steckt eine besonders große Portion Zucker.

Ein kleiner Becher bringt es – je nach Variante und Zusammensetzung der Bubbles – auf 300 bis 500 Kalorien. Das entspricht dem Energiegehalt von etwa 15 Stück Würfelzucker! Es ist also kein Wunder, dass Ärzte und Verbraucherzentralen vor dem neuen Lifestyle-Getränk warnen.

Schließlich ist der Kaloriengehalt deutlich höher als bei den ebenfalls schon sehr süßen Softdrinks: In einem 0,3-Liter-Glas Cola stecken „nur» 126 Kalorien. Bubble-Tea ist damit mehr als doppelt so süß wie zuckerhaltige Limonade! Das neuartige Getränk erhöht damit die Gefahr, ungewollt viel zu viele Kalorien zu sich zu nehmen.

Wer den Tee häufiger trinkt, darf sich nicht wundern, wenn die Waage bald zusätzliche Kilos anzeigt. Als Durstlöscher ist der Trend aus Asien daher in keinem Fall geeignet. Doch es sind nicht nur die Kalorien, die bei Ärzten die Alarmglocken schrillen lassen, sondern insbesondere die Bubbles, also das eigentlich neue an dem Mixgetränk.

Diese erdnussgroßen Stärkekügelchen, saugt man gemeinsam mit der Flüssigkeit – durch einen dickeren Strohhalm in den Mund. Dabei weiß man nie so genau, wann und wie viele Kügelchen in den Mundraum gelangen. Das macht einerseits den besonderen Clou des Getränks aus. Andererseits stellt es eine erhebliche Verschluckungsgefahr, speziell für kleinere Kinder dar.

Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ), Dr. med. Wolfram Hartmann, warnt daher in drastischen Worten vor dem Bubble-Tea. „Die Kügelchen haben eine kaugummiartige Konsistenz. Sie lassen sich nicht zerbeißen, sie gleiten sehr schnell in den Mund und weiter.

  1. Leinkinder, die diese über den dicken Strohhalm aufsaugen, können sich daher leicht daran verschlucken.» Und würden die Kügelchen über die Luftröhre in die Lunge gelangen, könnten sie dort eine Lungenentzündung oder sogar einen Lungenkollaps auslösen.
  2. Aus diesem Grund fordert der BVKJ, entsprechende Warnhinweise auf den Bubble-Tea-Bechern, den Verpackungen und in den Läden anzubringen.

Doch es ist nicht nur die Konsistenz und Form der Bubbles, die für Kritik sorgen, sondern auch deren Zusammensetzung sowie Inhaltsstoffe. Denn woraus die Bubbles bestehen, ist für den Verbraucher überhaupt nicht ersichtlich. Die ursprüngliche Variante aus Fernost besteht aus Tapioka – einer Stärke, die aus der Maniokwurzel gewonnen wird.

  • Da die Tapiokakügelchen geschmacklos sind, taucht man sie in eine Zuckerlösung.
  • Weitaus beliebter als diese traditionellen Bubbles sind jedoch hierzulande die so genannten Popping Bobas.
  • Hierbei handelt es sich um Gelee-Kügelchen aus einer Algenstärke, die mit aromatisiertem Zuckersirup gefüllt sind.
  • Drückt man die Gelee-Kugeln an den Gaumen, zerplatzen sie und geben den gesüßten Nektar preis.

Das Problem dabei: Diese Kügelchen stecken voller Zusatzstoffe, darunter Farb- und Aromastoffe, Säuerungsmittel und Konservierungsstoffe. Und für einen Großteil davon schreibt das geltende Lebensmittelrecht eine Kennzeichnungspflicht vor. Doch eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Bayern ergab, dass diese Stoffe gerade in den Bubble-Tea-Geschäften häufig nicht klar gekennzeichnet sind.

  • Außerdem waren viele Mitarbeiter auf Nachfrage nicht in der Lage, weitergehende Informationen über die eingesetzten Zusatzstoffe zu geben.
  • Zwar sind all diese Substanzen zugelassen und gelten als gesundheitlich unbedenklich.
  • Nichtsdestotrotz hat man, wenn man zum Bubble-Tea greift, schnell einen Chemiecocktail in der Hand, ohne sich darüber bewusst zu sein.

Inwiefern im Bubble-Tea nun Schwarz- oder Grüntee – und damit der Wachmacher Teein – steckt, wird bei vielen Getränkekarten ebenfalls nicht eindeutig klar. Denn traditionell haben alle Bubble-Teas Schwarz- oder Grüntee als Ausgangsbasis. Und bekanntlich kann Teein – chemisch absolut identisch mit Koffein – Schlafprobleme verursachen, wenn man es wenige Stunden vor dem Einschlafen zu sich nimmt.

Welches Land hat Bubble Tea erfunden?

Woher kommt Bubble Tea? — Bubble Tea ist in den 1980ern in Taiwan erfunden worden. Damals hieß er noch Perlenmilchtee und war nicht so bunt wie heute. Angeblich wurde er erfunden, weil die Teehäuser Kinder wieder für das Teetrinken begeistern wollten. Dafür nahmen sie gesüßten Tee, gaben Milch dazu und als besonderes Extra Tapiokaperlen.

  1. Diese gummiartigen Perlen wurden bis dahin pur als Nachtisch gegessen.
  2. Mit Honig oder Ahornsirup gesüßt, gaben die Erwachsenen sie in den Tee — sozusagen als Belohnung für das Austrinken.
  3. Alle Bestandteile dieser ursprünglichen Variante basieren auf natürlichen Zutaten.
  4. Bis heute ist dieser klassische Bubble Tea in Asien ein beliebter Snack.

In den 90er Jahren kam der Perlenmilchtee dann von Asien nach Australien, in die USA und nach Kanada. Hier wurde das Getränk süßer und bunter.

Ist ein Bubble Tea gesund?

Bubble Tea ist zwar nicht krebserregend oder giftig, aber auch alles andere als gesund. Zunächst ist das Teegetränk eine gewaltige Kalorienbombe. Wie viele Kalorien ein Bubble Tea hat, hängt von der Größe des Getränks und den im Shop gewählten Zutaten ab.

Warum gab es kein Bubble Tea mehr?

Warum Bubble Tea 2013 unterging — Die Schlangen vor den Bubble Tea Läden werden vor allem jene verwundern, die den Boom Anfang der 2010er erlebt haben. In ganz Wien spross ein Shop nach dem anderen aus dem Boden. Aber auch in Deutschland verbreitete sich das Getränk, das ursprünglich aus Taiwan kommt, rasant.

  1. Doch so schnell wie der Trend kam, war er auch wieder verschwunden.
  2. Grund dafür war mitunter eine Studie aus Deutschland, die Wellen schlug: Bubble Tee soll krebserregend sein.
  3. Die Studie wurde zwar widerlegt, aber der Ruf war zerstört,
  4. Sogar eine Petition für den Verbot des Modegetränks wurde 2012 in Deutschland gestartet.

Die Bubble Tee Läden verwandelten sich nach und nach in Smoothie-Lokale oder in gesunde Bowl-Imbisse. Nach acht Jahren lässt sich aber wieder ein Comeback beobachten: Die Google-Suchanfragen nach Bubble Tea steigen, die Schlangen vor den Shops werden länger. Woher Kommt Bubble Tea © Shutterstock Die Tees werden üppig mit Sirup und Tapiokaperlen versehen.

Ist Bubble Tea geeignet für Kinder?

Sollten Kleinkinder auf den Verzehr von Bubble Tea verzichten? Da eine Aspirationsgefahr insbesondere bei Kindern bis zum Alter von vier Jahren gesehen wird, sollten Kinder bis zu diesem Alter möglichst keinen Bubble Tea trinken.

Ist Bubble Tea aus Japan?

Matcha Bubble Tea (抹茶珍珠奶茶) Bubble Tea, international auch bekannt unter dem Namen Pearl Milk Tea oder Boba Tea, ist ein taiwanisches Getränk auf der Basis von meist gesüßtem grünem oder schwarzem Tee, das häufig mit Milch und Fruchtsirup versetzt wird.

Was sind das für Kugeln im Bubble Tea?

Schwarze Perlen aus der Maniokwurzel — Traditionell geben die Asiaten schwarze Kugeln in den Tee, die außen weich und innen bissfest sind. Diese Perlen bestehen aus der Stärke der Maniokwurzel, dem geschmacksneutralen Tapioka. Verrührt mit Wasser und Sirup oder Zucker, werden kleine Kugeln geformt und ca.30 Minuten in Wasser gekocht.

Was ist gesünder Bubble Tea oder Cola?

Ist Bubble Tea ungesund? — Gefährlich ist Bubble Tea also keineswegs. Jedoch ist er auch noch lange nicht gesund. Zwar enthält Bubble Tea auf den ersten Blick keine ungesunden Zutaten – denn Tee, Milch und mit Ahornsirup gesüßte Kugeln klingen erstmal nicht allzu verwerflich.

Aber Bubble Tea kann eine echte Zuckerfalle sein, je nachdem, welche Variante du wählst. Denn an der klassischen Version, bestehend aus schwarzem Tee, Milch und Tapioka-Kugeln, ist im Grunde nichts auszusetzen. Wählst du aber eine Variante mit viel zugesetztem Sirup und anderen Kugeln, kann das Trendgetränk auf einmal ganz schnell sehr viel Zucker enthalten.

So ist in 500 Milliliter Bubble Tea oft bis zu 50 Gramm Zucker enthalten, Das ist fast so viel wie in einer Cola. Je nach Kombination der Zutaten kann Bubble Tea also mehr oder weniger gesund sein. Fakt ist aber, in Maßen kannst du dir auf jeden Fall ab und zu mal einen Bubble Tea gönnen. Woher Kommt Bubble Tea Bubble Tea ist zwar nicht gefährlich, dennoch enthält er sehr viel Zucker. Foto: canva.com/sambafoto

Kann man die Perlen von Bubble Tea essen?

Tapioka-Perlen kochen – so geht’s — Für die Zubereitung der Tapioka-Perlen werden in der Regel schwarze und weiße Perlen verwendet, obwohl sie auch in vielen weiteren Geschmacksrichtungen wie zum Beispiel Schokolade und rote Bohnen angeboten werden. Grundrezept: Für die Zubereitung von Tapioka-Perlen wird eine große Menge Wasser benötigt, wobei normalerweise das Verhältnis 4:1 eingehalten wird.

  • Bringe eine Tasse Wasser zum Kochen und gebe ¼ Tasse Tapioka-Perlen hinein.
  • Wenn das Wasser wieder kocht, reduzierst du die Flamme etwas und lässt die Boba-Perlen ziehen, bis sie durchscheinend oder trüb werden.
  • Jetzt noch das heiße Wasser abgießen und die gekochten Tapioka-Perlen mit normalem Wasser abspülen.

Die Tapioka-Perlen sind nun verzehrfertig. Bubble Tea: Tapioka-Perlen werden vor allem für die Zubereitung von Bubble Tea verwendet. Er wird aus aufgebrühtem Tee, Tapioka-Perlen, Milch, Sirup und Eiswürfeln zubereitet. Bubble Tea hat einen sehr süßen Geschmack und wird in der Regel kalt getrunken.

Tapioka-Perlen machen Bubble Teas mit ihrer exotischen Konsistenz einzigartig. Wenn du sie noch nicht probiert hast, solltest du unbedingt die oben genannten Produkte testen. Die Boba-Fruchtperlen von The Inspire Food Company sind besonders beliebt bei Kindern und Erwachsenen, wegen des zugesetzten Erdbeersaftes.

Sie sind nicht nur für Bubble Teas geeignet, du kannst sie auch für die Zubereitung anderer Getränke und Desserts verwenden.

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Wie trinkt man richtig Bubble Tea?

Essen & Trinken : So macht man Bubble Tea selbst — 22. Juli 2022, 17:48 Uhr Lesezeit: 2 min Perlende Rezeptidee für Zuhause: Kurkuma-Bubble-Tea mit Limette, Ingwer, Passionsfrucht und Tapioka-Perlen. Foto: Jan Rickers/teeverband.de/dpa-tmn (Foto: dpa) Direkt aus dem dpa-Newskanal Hamburg (dpa/tmn) — Sie waren da, dann wieder weg — und jetzt ist aus dem Trend aus Taiwan offenbar auch hierzulande ein Dauerbrenner geworden: Läden, die Tees mit lustigen, bunten Perlen darin verkaufen, findet man in vielen Städten.

Kurz gesagt: Bubble Tea Shops. Wer keinen in der Nähe findet, kann den kühlen Tee mit Perlen aber auch daheim zubereiten, rät der Deutsche Tee- und Kräuterteeverband. Dafür braucht man neben Teebeuteln, ein wenig Zucker und Eiswürfeln vor allem eines: Tapioka-Perlen. Die Kügelchen werden aus der Knolle des tropischen Maniok gewonnen, einer Wurzel mit hohem Stärkegehalt.

Durch Kochen erhalten sie ihre typische glitschig-gummiartige Konsistenz. Zu haben sind die Perlen beispielsweise im Asia-Markt und teilweise auch in anderen Supermärkten. Wer hier nicht fündig wird, kann die Tapioka-Perlen aber auch durch perlierte Stärke ersetzen, so der Teeverband.

Als Rezept für Bubble-Tea-Einsteiger empfiehlt der Teeverband einen Kurkuma-Bubble-Tee. Und so wird er gemacht: Zutaten für zwei Gläser Bubble Tea: 4 Teebeutel Kurkuma-Teemischung, 250 ml Wasser, 250 g Eiswürfel, zwei Scheiben Limette, 20 g Ingwer in Scheiben, das Fruchtfleisch einer Passionsfrucht, 50 g Tapioka Perlen oder alternativ 40 g perlierte Stärke, eine Prise Zucker und Süße nach Geschmack Zubereitung: 1.

Den Tee mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Währenddessen die Eiswürfel in ein großes Gefäß geben.2. Den Tee auf die Eiswürfel abseihen, so dass er sofort abkühlt und alle Eiswürfel schmelzen.3. Limetten- und Ingwerscheiben dazugeben und den Tee für zwei Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.4.

  • Währenddessen die Tapioka Perlen oder die perlierte Stärke nach Packungsanleitung in Wasser zubereiten.
  • Anschließend im Sieb abtropfen lassen und in eine Schüssel geben.
  • Mit einer Prise Zucker bestreuen.
  • Das verhindert, dass die Perlen stark verkleben.5.
  • Vor dem Servieren die Limetten- und Ingwerscheiben aus dem Teesud nehmen und beiseite legen.

Nun das frische Fruchtfleisch der Passionsfrucht zugeben, gut verrühren und nach eigenem Geschmack süßen.6. Die Tapioka Perlen oder die perlierte Stärke in ein Glas geben, einige Eiswürfel dazugeben, mit Teesud aufgießen und mit den beiseitegestellten Limetten- und Ingwerscheiben garnieren.

Hat McDonald’s Bubble Tea?

McDonald’s zeigt sich in letzter Zeit experimentierfreudig. Jetzt führt die Fastfood-Kette in Deutschland das Modegetränk „Bubble Tea» ein. Und zum Frühstück gibt es sogar echte Brötchen. McDonald’s zeigt sich experimentierfreudig. (Foto: ap) München Vorbei sind die Zeiten, in denen McDonald’s sein Geld hauptsächlich mit Pommes und Burgern gemacht hat. Die Fastfood-Kette reagiert immer schneller auf die Wünsche der Kundschaft und experimentiert häufig mit neuen Angeboten.

  1. Jetzt nimmt das US-Unternehmen einen aus Asien kommenden Trend auf.
  2. Wie das Handelsblatt aus der Deutschland-Zentrale in München erfuhr, gibt es ab dem 11.
  3. Juni bundesweit in den rund 800 McCafés den sogenannten „Bubble Tea».
  4. Dabei handelt es sich um Getränke auf Teebasis mit Fruchtsaftperlen.
  5. Bei McDonald’s soll der Tee in insgesamt 250 Kombinationsmöglichkeiten angeboten.

Die größten Franchise-Nehmer 463.000 Menschen verdienten ihr Geld Ende 2010 in der Franchise-Wirtschaft, 33,6 Prozent als zehn Jahre zuvor. Knapp die Hälfte arbeitet im Bereich Dienstleistung, mit 32 folgt der Handel, danach Gastronomie und das Handwerk.

Platz 1 Tui/First Die meisten Reisebüros von Tui und First werden von Franchise-Nehmern geführt. In Deutschland waren es 2009 wie schon in den Vorjahren 1.405 Betriebe. Platz 2 Der wohl bekannteste Franchise-Geber der Welt liegt in Deutschland nur auf Rang zwei: McDonalds betreibt 1.334 Betriebe in diesem System.

Platz 3 In Deutschland brauchen immer mehr Kinder Nachhilfe. Davon profitiert auch die Schülerhilfe: Mit 1.023 Betrieben Platz liegt das Unternehmen auf Rang drei, Platz 4 Es folgt der Studienkreis mit 1.006 Betrieben auf Rang vier. Platz 5 Man findet sie praktisch in jeder Stadt — die Bäckerei-Filialen von Kamps.930 davon werden im Franchise-System betrieben.

Platz 6 Subway rangiert in Deutschland in Deutschland auf Platz sechs mit 755 Betrieben. Platz 7 Alles für den Hund — und andere Haustiere: Fressnapf setzte von Beginn an auf Franchising — heute sind es in Deutschland 723 Läden. Platz 8 Apollo Optik hat in den vergangenen Jahren kräftig zugekauft und setzt auch auf das Franchise-System: 670 Filialen hat die Optikerkette.

Platz 9 Auch die Fastfood-Kette Burger King schafft es in die Top Ten.650 Betriebe werden von Franchisern geführt. Platz 10 Eine bekannte Marke, die es trotz der Insolvenz der Mutter noch gibt: Foto Quelle führt 560 Betriebe in Franchise-System. Platz 11 Dicht dahinter folgt der Ad-Auto Dienst mit 550 Betrieben.

Platz 12 Besonders spannend ist das Genre von Datac nicht: Buchhaltung, Lohnabrechnung und solche Dienstleistungen übernimmt das Unternehmen in 524 Betrieben. Platz 13 Die Schuhverkäufer von Reno folgen auf Rang 13 mit 498 Läden in Deutschland. Platz 14 Musikalisch geht es weiter.475 Betriebe unterhält die Musikschule Fröhlich im Franchise-System.

Platz 15 Zwei Plätze hinter Reno folgt Konkurrent Quick Schuh mit 400 Filialen. Platz 16 Früher waren Rastplatztoiletten oft ein Graus — Sanifair hat da einiges zum Besseren gewandelt. Auf 368 Betriebe kommt das Unternehmen. Platz 17 Auf Rang 17 folgt Wohnkultur — das schreibt sich Topa Team zumindest auf die Fahne in 340 Betrieben.

Platz 18 Die Autovermieter von Avis haben es mit 338 Betrieben noch in die Top 20 geschafft. Platz 19 Mit Holiday Land steht ein zweiter Reiseanbieter in den Top 20. Immerhin kommt das Unternehmen auf 335 Büros in Deutschland. Platz 20 Obi übersteht den Preiskampf unter den Baumärkten derzeit recht gut.333 Läden betreibt Obi in Deutschland im Franchise-System.

Doch erst vor wenigen Tagen hat die Techniker Krankenkasse vor dem Modegetränk gewarnt. „Das Teegetränk wird nicht nur mit kalorienreichem Fruchtsirup versetzt, die kaugummiähnlichen Kügelchen sind ebenfalls noch gesüßt», hieß es in einer Mitteilung. Dem Verbraucher müsse klar sein, dass er eine Süßigkeit zu sich nehme, die den Durst nicht lösche.

Ist in Bubble Tea Plastik?

Bubble Tea: Ist der Tee mit den Perlen krebserregend? Bubble Tea ist beliebt — aber nicht zum ersten Mal. Bereits vor 10 Jahren gab es einen Hype um die Blubberblasen. Doch der platzte mit nur einer Nachricht: Die Tapioka-Perlen waren angeblich krebserregend. Aber stimmt das? Und warum ist Bubble Tea nun wieder in? Wir erklären es. Woher Kommt Bubble Tea 0

  • Bubble Tea ist ein mit Fruchtsirup oder Milch vermischter schwarzer oder grüner, Darin schwimmen bunte Tapioka-Perlen, die du mit dem Strohhalm aufsaugen kannst.
  • Er wurde in den 1980ern in Taiwan erfunden und war zunächst in den USA populär. Erst 2010 erreichte der Hype auch Deutschland — plötzlich gab es das süße Teegetränk mit den Perlen an jeder Ecke zu kaufen.
  • Im Sommer 2012 dann die Schock-Meldung: Bubble Tea sei giftig, Wissenschaftler:innen der warnten laut einem Medienbericht vor Stoffen.

Nein, Bubble Tea ist nicht krebserregend, Es stellte sich heraus, dass es sich hier um eine Falschmeldung gehandelt hatte. Das Forschungs-Team konnte keinerlei Angaben zu der Konzentration der gefundenen Stoffe machen, weshalb sich aus den Untersuchungs-Ergebnissen keine Aussage über das Gesundheitsrisiko des Bubble Teas ableiten lässt.

  1. Bei einer amtlichen Untersuchung im September 2012 konnte das keine giftigen Chemikalien in den Tapioka-Perlen nachweisen und stufte das Produkt als unbedenklich ein.
  2. Die Inhaltsstoffe von Bubble Tea kann man ohne gesundheitliche Risiken verzehren.
  3. Der Verband der Kinder- und Jugendärzte warnte aber lange Zeit vor Erstickungsgefahr,

Kleinkinder könnten sich an den Bubble-Tea-Perlen verschlucken, Bisher ist jedoch kein solcher Fall bestätigt, Ansonsten ist Bubble Tea zwar ungesund, aber sterben kannst du daran nicht. Die geleeartigen Tapioka-Perlen bestehen hauptsächlich aus Stärke.

Ihr Geschmack ist neutral, sodass sie in der Regel stark gesüßt werden. Der enthaltene Zucker entspricht etwa der doppelten Menge von Cola und macht das Getränk mit 300 bis 400 Kalorien pro Becher zur, Wer zu viel davon konsumiert, wird höchstens dick — mehr nicht. In Deutschland kam es 2012 zu einem Boom des Getränks,

Bubble-Tea-Shops schossen wie Pilze aus dem Boden und überfluteten die Innenstädte. Plötzlich lief jeder mit dem bunten Tee mit Perlen herum. Gerade bei Jugendlichen kam das mit Fruchtsirup besonders gut an. Der Trend hielt jedoch nicht lange an. Die Gerüchte über gefährliche Inhaltsstoffe wie Styrol und Acetophenon und bromierte Substanzen ließen die Blase platzen. Woher Kommt Bubble Tea Ist Bubble Tea giftig? 2012 wurden Popping Boba und Tapioka Kugeln unterstellt, Substanzen zu enthalten, die mitunter zur Herstellung von Kunststoff verwendet werden. © Getty Images Die im Bubble Tea enthaltenen «Tapioka-Kugeln» werden aus der Superknolle Maniok hergestellt und sind an sich harmlos.

  • Fast 10 Jahre lang interessierte sich keiner mehr in Deutschland für Bubble Tea. Doch das änderte sich schlagartig 2021,
  • Seit 2021 boomt das Bubble-Tea-Geschäft wieder. Der Grund? Social-Media-Apps wie TikTok, Dort war das Getränk in vielen Posts zu sehen — und schon wuchs das Interesse in Deutschland wieder.
  • Neben TikTok verhalf auch der aktuelle Asien-Hype dem Tee-Getränk zu mehr Popularität. Egal ob K-Pop, Anime oder Manga : Asien ist gerade bei den Jugendlichen sehr in. Kein Wunder, dass auch das Kult-Getränk aus Taiwan neue Fans findet.

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  • Sind Tapioka-Perlen krebserregend? Nein. Untersuchungen haben ergeben, dass Tapioka-Perlen keine krebserregenden Stoffe enthalten.
  • Wie ungesund ist Bubble Tea? Wie jedes zuckerhaltige Getränk ist Bubble Tee nicht besonders gesund. Wer ihn in Maßen genießt, tut seiner Gesundheit aber keinen Abbruch.
  • Ist Bubble Tea verboten? Nein, Bubble Tea war und ist in Deutschland nicht verboten. Die Inhaltsstoffe waren zeitweise umstritten, wurden aber später als ungefährlich eingestuft.
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Veröffentlicht: 08.06.2022 / Autor: Galileo : Bubble Tea: Ist der Tee mit den Perlen krebserregend?

Wie gesund sind Tapioka Perlen?

Der gesunde Ersatz für Haferflocken: Tapioka-Bowls — Eine Tapioka-Bowl erinnert im ersten Moment vielleicht an, Die Flocken gehen, ähnlich wie die kleinen Samen aus Mexico, in Verbindung mit Flüssigkeit auf und werden zu einem Brei. Besonders gut schmecken sie, wenn sie in Kokosmilch aufgeweicht und mit Ahornsirup, frischen Bananen, Mangos und ein paar Nüssen kombiniert werden.

  • Passend zur Jahreszeit kann die Bowl noch mit einer Prise Zimt verfeinert werden.
  • Wer will, kann die Tapioka-Bowl im Stil von bereits am Abend zuvor machen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
  • Auch Pudding kann man aus der vielseitigen Tapiokastärke – genauer: aus den Tapiokakügelchen – machen.

Dazu gibt es vielseitige Rezepte zu finden. Besonders fein schmeckt er als vegane Variante mit Mango und Kokosmilch.

5 Esslöffel Tapiokaperlen 600 ml Kokosmilch 4 Esslöffel Agavendicksaft 1 frische Mango 2 Esslöffel getrocknete Kokosrapseln

Zuerst die Perlen circa fünf Minuten in einem Liter heißem Wasser weich kochen, dann in einem Sieb abgießen. Anschließend Kokosmilch und Agavendicksaft gemeinsam erhitzen, die Tapiokaperlen hinzufügen und wie bei herkömmlichem Pudding kurz aufkochen. Sobald die Perlen glasig sind, kann man den Topf vom Herd nehmen.

Wie viel kostet so ein Bubble Tea?

Ein Problem für die Umwelt — und den Geldbeutel — Der regelmäßige Konsum von Bubble Tea ist kein Schnäppchen. Durchschnittlich kostet ein 500 Milliliter-Becher 4 bis 5 Euro. Dass bei der anspruchsvoll gewordenen Käufergruppe im zweiten Anlauf des Hypes hochwertiger Tee und Sirup verwendet wird, gilt dabei nur als Randnotiz.

Denn größer als die Kosten für den Endverbraucher ist das Plastikproblem, das mit dem Trend einhergeht. Denn vom dicken Strohhalm bis zum eingeschweißten Kunststoffbecher besteht jedes Einzelteil der Bestellung aus Plastik. Da hilft auch das „Bio»-Label, das viele Shops für das Getränk selbst nutzen, wenig für das gute Gewissen.

Als umweltbewusster Bubble Tea-Fan hat man zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man auf Läden, die das Getränk in abbaubaren Maisstärkebechern mit umweltfreundlichen Papierstrohhalmen verkaufen. Oder man bestellt sich seinen wiederverwertbaren Strohhalm, die es mittlerweile in Regenbogen- oder Flip-Flop-Farben und in der Spülmaschine waschbar online zu bestellen gibt. Woher Kommt Bubble Tea Wiederverwendbare Pflandgläser sind wegen der Pandemie für die meisten Bubble Tea-Shops noch nicht umsetzbar Quelle: pa/Zoonar/Olga Sergeeva Das ist ein wichtiger Schritt, denn in der zweiten Runde ist das Getränk dieses Mal möglicherweise gekommen, um zu bleiben.

Welcher Bubble Tea ist gesund?

Ist Bubble Tea gesund? — Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn im Prinzip kann Bubble Tea gesund aber auch ungesund sein. Das kommt darauf an, aus welchen Komponenten du dein Getränk zusammenstellst. Die einzelnen Zutaten der klassischen Variante mit schwarzem Tee, Milch und Tapiokaperlen sind nicht ungesund.

Kann man an Bubble Tea ersticken?

Berichte über krebserregende Stoffe — Vor gut zehn Jahren schaffte es das Getränk nach Europa, löste einen Hype aus und fand sich im Straßenbild deutscher Innenstädte wieder wie zuvor zum Beispiel Pizza- oder Pommesbuden und danach Donuts — oder Burger-Shops.

Fast-Food-Ketten nahmen den Bubble Tea in ihr Sortiment auf. Zugleich fanden Gesundheitsexperten allerlei Gründe, den Tee als gefährlich und ungesund zu deklarieren. Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnte 2012 davor, dass Kleinkinder an den Kugeln ersticken könnten. Bislang ist kein solcher Fall bestätigt.

Die Stiftung Warentest monierte, der Zuckergehalt sei ähnlich hoch wie bei einer Cola. Und dann: Krebserregend seien die süßen Kügelchen, befanden deutsche Wissenschaftler der RWTH Aachen, der Studienleiter nannte die Inhaltsstoffe «Dreck». Medien berichteten, es seien bereits Kinder gestorben oder an Lungenentzündung erkrankt.

  • Doch das nordrhein-westfälische Landesamt für Lebensmittelüberwachung, das daraufhin 84 Bubble-Tea-Proben untersuchte, entdeckte «keine Auffälligkeiten», von einer «Verleumdungskampagne» war daraufhin die Rede.
  • Zu spät, die Kundschaft war und blieb verunsichert, Bubble-Tea-Shop-Betreiber gerieten in Schwierigkeiten, so wie Anh Tu Nguyen zum Beispiel, der seinen Laden in der Münchner Fußgängerzone nach zwei Jahren wieder schließen musste.

«So schnell wie der Hype kam, ging er damals auch wieder», sagt Nguyen heute, zumindest in Deutschland war das der Fall. Bei einigen Zulieferern hieß es, man wünsche sich die gleiche Diskussion auch mal bei Modegetränken aus Nordamerika. Die fänden sich ja in jedem Supermarktregal.

Was ist Bubble Tea auf Deutsch?

Was ist Bubble Tee? — Bubble Tea oder „bubble tea» ist eine Art Tee-Milkshake: Die Basis ist schwarzer oder grüner Tee, zu dem meist Milch, Sirup, Eiswürfel und diverse Toppings hinzugefügt werden. Bubble Tea heißt, je nach Region, auch Boba, Boba-Tea oder Pearl Milk Tea, klassischer Bubble Tea: Boba mit Tapioka-Perlen

Ist Bubble Tea Halal?

Ist bubble tea helal? Bitte beantworten | STERN.de — Noch Fragen? Antworten (8) Wie wäre es, wenn du dich in Deiner «Community» erkundigst? Gehen wir davon aus das die Bubbles mit Geliermasse / pulver vom Schwein hergestellt werden. Damit nicht halal.Bei Gummibärchen gibt es extra hergestellte mit Geliermasse vom Rind.

Die sind aber mit dem grünen runden Halal — Zertifikat gekennzeichnet. Gehen wir davon aus, dass die Bubbles mit Alginat, Tapioka oder anderer Speisestärke hergestellt werden, so wie sich es gehört. Dann sind die Bubbles nicht das Problem. Was den Rest betrifft, frag den Anbieter. Wenn er traditionell hergestellt ist, dann ja.

Die ursprünglichen schwarzen Boba (Bubbles) werden nicht aus tierischer Gelatine, sondern aus Tapiokastärke hergestellt und auch die popping Boba (die die zerplatzen) sind meistens nicht aus tierischer Gelatine sondern auch pflanzlich. Allerdings weichen einige Verkäufer*innen davon ab und benutzen Bubbles aus Schweinegelatine, deswegen empfiehlt es sich zur Sicherheit noch mal nachzufragen 🙂 Selbst BubbleTea ohne Schweinegelatine ist dermaßen ungesund, Bruder, dass er mindestens makruh ist.

Ommt das nicht auch auf den Anbieter an. Andere bieten Zuckergetränke an. Andere wiederum achten auf Bio Produkte. Die Anfangsfrage war, ob dieser Tee halal ist. Das möchte man nur mit religiösem Hintergrund wissen. Die einzig richtige Antwort kann man nur von Leuten mit religiösem Hintergrundwissen gegeben werden.

Also: dort erkundigen. Die Perlen im Tee sind aus Tapioka. Tapioka wird als Bindemittel verwendet und ersetzt Schweine- oder Rindergelatine. Das Produkt ist somit vegan. : Ist bubble tea helal? Bitte beantworten | STERN.de — Noch Fragen?

Ist in Bubble Tea Alkohol drin?

Bubble Tea mit Alkohol: Das benötigen Sie — Wollen Sie Bubble Tea Perlen mit Alkohol füllen, benötigen Sie folgende Zutaten:

  • Saft oder Tee: Hier können Sie je nach gewünschter Geschmacksrichtung experimentieren.
  • Tapiokaperlen: Rechnen Sie pro Portion mit etwa 30 Gramm Tapiokaperlen.
  • Alkohol: Besonders gut eignen sich Wodka oder Tequila. Aber auch alle anderen hochprozentigen Sorten sind je nach Ihrem Geschmack möglich.
  • Sirup: Wählen Sie einem Sirup, der geschmacklich zu den anderen Komponenten passt.
  • Hochleistungsmixer

Ist Bubble Tea chemisch?

Chemiker: Bubble-Tea ist ein Gift-Cocktail Erstellt: 22.08.2012 Aktualisiert: 07.06.2016, 14:26 Uhr Düsseldorf — Bunt und blubbernd soll das Modegetränk Bubble Tea sein. Darüber hinaus ist es aber vor allem ungesund. Wissenschaftler fanden jetzt gleich mehrere gefährliche Inhaltsstoffe.

Nachdem die Verbraucherzentrale hatte, haben jetzt Wissenschaftler vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen in neun verschiedenen Sorten Bubble Tea gesundheitsgefährdende Chemikalien gefunden. Sie stünden im Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen oder Allergien auszulösen, berichtet die „Rheinische Post» vom Mittwoch.

In den Kugeln im Bubble Tea seien Styrol, Acetophenon und bromierte Substanzen entdeckt worden. Die Zeitung zitiert einen der beteiligten Chemiker: „Diese Substanzen haben in Lebensmitteln nichts zu suchen.» Die Stichproben für die Untersuchung des Modegetränks wurden in einem Bubble-Tea-Laden in Mönchengladbach genommen, der zu einer bundesweiten Filialkette gehört und die Kugeln von einem Großhersteller aus Taiwan bezieht.

Wie viele kcal hat ein Bubble Tea?

Kalorien- und koffeinhaltig: Worauf bei Bubble Tea zu achten ist — Beim Verzehr von Bubble Tea sind einige Dinge zu beachten: Zunächst kann das Getränk durch die verwendeten Sirupe und die Bubbles stark zucker- und kalorienhaltig sein. Ein Becher kann zwischen 300-500 Kalorien beinhalten und damit schnell fast eine Hauptmahlzeit ausmachen.

  1. Bubble Tea sollte deshalb eher als eine kalorienreiche Zwischenmahlzeit angesehen werden, die eine gesunde und ausgewogene Hauptmahlzeit nicht ersetzen kann.
  2. Bubble Tea, der auf Grüntee-Basis und vor allem auf Schwarztee-Basis zubereitet wird, kann zudem hohe Mengen Koffein enthalten, da die Portionen meist größer sind, als eine normale Tasse Tee (200 Milliliter).

In den Läden werden Becher mit bis zu 700 Milliliter angeboten. Besonders bei Kindern und Jugendlichen sollte darauf geachtet werden, dass sie beim Verzehr eine bestimmte Koffeinmenge nicht überschreiten. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt für Kinder und Jugendliche eine tägliche Zufuhr von 3 Milligramm Koffein pro Kilogramm Körpergewicht nicht zu überschreiten.

  • Die Grenze liegt also bei einem gesunden Jugendlichen, mit etwa 50 Kilogramm Körpergewicht, bei 150 Milligramm Koffein.
  • Eine Tasse schwarzer Tee (200 Milliliter) enthält bereits in etwa 45 Milligramm Koffein (eine Tasse grüner Tee in etwa die Hälfte).
  • Bei 700 Milliliter Bubble Tea auf Schwarztee-Basis könnten somit schnell bis zu 150 Milligramm Koffein aufgenommen werden.

Außerdem kann Bubble Tea Zusatzstoffe, wie z.B. Farbstoffe und Konservierungsstoffe, aber auch Allergene wie z.B. Milch, enthalten. Wichtig: Zusatzstoffe und Allergene müssen vor Ort im Bubble-Tea-Laden gesondert gekennzeichnet werden: Entweder schriftlich, zum Beispiel auf der Getränkekarte über Fußnoten, oder mündlich.

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Wird über enthaltene Zusatzstoffe oder Allergene im Bubble Tea mündlich informiert, muss im Verkaufsraum gut sichtbar darauf hingewiesen werden. Die entsprechenden Informationen müssen auf Nachfrage mitgeteilt werden können. Dazu sollte eine schriftliche Aufzeichnung vorliegen, die Verbraucher:innen leicht zugänglich ist.

Wichtig! Zusatzstoffe und Allergene müssen vor Ort im Bubble Tea Laden gesondert gekennzeichnet werden: Entweder schriftlich, zum Beispiel auf der Getränkekarte über Fußnoten, oder mündlich. Wird über enthaltende Zusatzstoffe oder Allergene im Bubble Tea mündlich informiert, muss im Verkaufsraum gut sichtbar darauf hingewiesen werden.

  1. Die entsprechenden Informationen müssen Ihnen auf Nachfrage mitgeteilt werden können.
  2. Dazu sollte eine schriftliche Aufzeichnung vorliegen, die für Sie leicht zugänglich ist.
  3. Zudem ist die Verschluckungsgefahr der Bubbles durch Kleinkinder bis 4 Jahre zu beachten, die vor allem durch das Trinken mit einem Strohhalm und das Ansaugen der Bubbles begünstigt wird.

Die Kügelchen könnten so leicht in die Lunge gelangen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Verbraucherzentralen empfehlen, dass Bubble-Tea-Anbieter einen deutlich sichtbaren Hinweis zu diesem Gesundheitsrisiko im Verkaufsraum anbringen.

Wann ist der Bubble Tea Tag?

Woher Kommt Bubble Tea Feiern Sie den National Bubble Tea Day mit Freunden! Genießen Sie lustige Aromen, leckere Toppings und jede Menge Boba – es ist ein Tag zum Verwöhnen und Genießen! 28 Apr, 2023 Machen Sie sich bereit, am 30. April den National Bubble Tea Day zu feiern! Dieses köstliche Getränk gibt es schon seit Jahrhunderten, hat seinen Ursprung in Taiwan und ist zu einem weltweiten Phänomen geworden. Es wird aus Tee mit zusätzlichen Blasen oder Tapiokaperlen hergestellt, die ihm eine besonders zähe Textur verleihen. Bubble Tea erfreut sich in den letzten Jahren großer Beliebtheit. Die unzähligen Variationen an Geschmacksrichtungen und Toppings machen ihn zu einem der köstlichsten Getränke überhaupt! Lassen Sie uns wissen, wie Sie den National Bubble Tea Day feiern können vom Referenzlink: https://www.holidaycalendar.io/holiday/national-bubble-tea-day #nationalbubbleteaday #bubbletea #boba #bobatea #bubbletealover #bobalove #milktea #bubbleteatime #foodie #bobamilktea #bobalife #bobalover #nationalbobaday #bubbleteaaddict #bobatime #tapioca #bbt #bobaislife #bobaaddict #bubbleteaday #bubbletealove #bobatealover #smart bubble Cooker Video Smart Cooker Pro 3.0 Bubble Tea Cooker Verwandte Produkte

Ist Bubble Tea Halal?

Ist bubble tea helal? Bitte beantworten | STERN.de — Noch Fragen? Antworten (8) Wie wäre es, wenn du dich in Deiner «Community» erkundigst? Gehen wir davon aus das die Bubbles mit Geliermasse / pulver vom Schwein hergestellt werden. Damit nicht halal.Bei Gummibärchen gibt es extra hergestellte mit Geliermasse vom Rind.

  1. Die sind aber mit dem grünen runden Halal — Zertifikat gekennzeichnet.
  2. Gehen wir davon aus, dass die Bubbles mit Alginat, Tapioka oder anderer Speisestärke hergestellt werden, so wie sich es gehört.
  3. Dann sind die Bubbles nicht das Problem.
  4. Was den Rest betrifft, frag den Anbieter.
  5. Wenn er traditionell hergestellt ist, dann ja.

Die ursprünglichen schwarzen Boba (Bubbles) werden nicht aus tierischer Gelatine, sondern aus Tapiokastärke hergestellt und auch die popping Boba (die die zerplatzen) sind meistens nicht aus tierischer Gelatine sondern auch pflanzlich. Allerdings weichen einige Verkäufer*innen davon ab und benutzen Bubbles aus Schweinegelatine, deswegen empfiehlt es sich zur Sicherheit noch mal nachzufragen 🙂 Selbst BubbleTea ohne Schweinegelatine ist dermaßen ungesund, Bruder, dass er mindestens makruh ist.

Kommt das nicht auch auf den Anbieter an. Andere bieten Zuckergetränke an. Andere wiederum achten auf Bio Produkte. Die Anfangsfrage war, ob dieser Tee halal ist. Das möchte man nur mit religiösem Hintergrund wissen. Die einzig richtige Antwort kann man nur von Leuten mit religiösem Hintergrundwissen gegeben werden.

Also: dort erkundigen. Die Perlen im Tee sind aus Tapioka. Tapioka wird als Bindemittel verwendet und ersetzt Schweine- oder Rindergelatine. Das Produkt ist somit vegan. : Ist bubble tea helal? Bitte beantworten | STERN.de — Noch Fragen?

Ist in Bubble Tea Plastik?

Bubble Tea: Ist der Tee mit den Perlen krebserregend? Bubble Tea ist beliebt — aber nicht zum ersten Mal. Bereits vor 10 Jahren gab es einen Hype um die Blubberblasen. Doch der platzte mit nur einer Nachricht: Die Tapioka-Perlen waren angeblich krebserregend. Aber stimmt das? Und warum ist Bubble Tea nun wieder in? Wir erklären es. Woher Kommt Bubble Tea 0

  • Bubble Tea ist ein mit Fruchtsirup oder Milch vermischter schwarzer oder grüner, Darin schwimmen bunte Tapioka-Perlen, die du mit dem Strohhalm aufsaugen kannst.
  • Er wurde in den 1980ern in Taiwan erfunden und war zunächst in den USA populär. Erst 2010 erreichte der Hype auch Deutschland — plötzlich gab es das süße Teegetränk mit den Perlen an jeder Ecke zu kaufen.
  • Im Sommer 2012 dann die Schock-Meldung: Bubble Tea sei giftig, Wissenschaftler:innen der warnten laut einem Medienbericht vor Stoffen.

Nein, Bubble Tea ist nicht krebserregend, Es stellte sich heraus, dass es sich hier um eine Falschmeldung gehandelt hatte. Das Forschungs-Team konnte keinerlei Angaben zu der Konzentration der gefundenen Stoffe machen, weshalb sich aus den Untersuchungs-Ergebnissen keine Aussage über das Gesundheitsrisiko des Bubble Teas ableiten lässt.

Bei einer amtlichen Untersuchung im September 2012 konnte das keine giftigen Chemikalien in den Tapioka-Perlen nachweisen und stufte das Produkt als unbedenklich ein. Die Inhaltsstoffe von Bubble Tea kann man ohne gesundheitliche Risiken verzehren. Der Verband der Kinder- und Jugendärzte warnte aber lange Zeit vor Erstickungsgefahr,

Kleinkinder könnten sich an den Bubble-Tea-Perlen verschlucken, Bisher ist jedoch kein solcher Fall bestätigt, Ansonsten ist Bubble Tea zwar ungesund, aber sterben kannst du daran nicht. Die geleeartigen Tapioka-Perlen bestehen hauptsächlich aus Stärke.

Ihr Geschmack ist neutral, sodass sie in der Regel stark gesüßt werden. Der enthaltene Zucker entspricht etwa der doppelten Menge von Cola und macht das Getränk mit 300 bis 400 Kalorien pro Becher zur, Wer zu viel davon konsumiert, wird höchstens dick — mehr nicht. In Deutschland kam es 2012 zu einem Boom des Getränks,

Bubble-Tea-Shops schossen wie Pilze aus dem Boden und überfluteten die Innenstädte. Plötzlich lief jeder mit dem bunten Tee mit Perlen herum. Gerade bei Jugendlichen kam das mit Fruchtsirup besonders gut an. Der Trend hielt jedoch nicht lange an. Die Gerüchte über gefährliche Inhaltsstoffe wie Styrol und Acetophenon und bromierte Substanzen ließen die Blase platzen. Woher Kommt Bubble Tea Ist Bubble Tea giftig? 2012 wurden Popping Boba und Tapioka Kugeln unterstellt, Substanzen zu enthalten, die mitunter zur Herstellung von Kunststoff verwendet werden. © Getty Images Die im Bubble Tea enthaltenen «Tapioka-Kugeln» werden aus der Superknolle Maniok hergestellt und sind an sich harmlos.

  • Fast 10 Jahre lang interessierte sich keiner mehr in Deutschland für Bubble Tea. Doch das änderte sich schlagartig 2021,
  • Seit 2021 boomt das Bubble-Tea-Geschäft wieder. Der Grund? Social-Media-Apps wie TikTok, Dort war das Getränk in vielen Posts zu sehen — und schon wuchs das Interesse in Deutschland wieder.
  • Neben TikTok verhalf auch der aktuelle Asien-Hype dem Tee-Getränk zu mehr Popularität. Egal ob K-Pop, Anime oder Manga : Asien ist gerade bei den Jugendlichen sehr in. Kein Wunder, dass auch das Kult-Getränk aus Taiwan neue Fans findet.

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  • Sind Tapioka-Perlen krebserregend? Nein. Untersuchungen haben ergeben, dass Tapioka-Perlen keine krebserregenden Stoffe enthalten.
  • Wie ungesund ist Bubble Tea? Wie jedes zuckerhaltige Getränk ist Bubble Tee nicht besonders gesund. Wer ihn in Maßen genießt, tut seiner Gesundheit aber keinen Abbruch.
  • Ist Bubble Tea verboten? Nein, Bubble Tea war und ist in Deutschland nicht verboten. Die Inhaltsstoffe waren zeitweise umstritten, wurden aber später als ungefährlich eingestuft.

Veröffentlicht: 08.06.2022 / Autor: Galileo : Bubble Tea: Ist der Tee mit den Perlen krebserregend?

Ist in Bubble Tea Alkohol drin?

Bubble Tea mit Alkohol: Das benötigen Sie — Wollen Sie Bubble Tea Perlen mit Alkohol füllen, benötigen Sie folgende Zutaten:

  • Saft oder Tee: Hier können Sie je nach gewünschter Geschmacksrichtung experimentieren.
  • Tapiokaperlen: Rechnen Sie pro Portion mit etwa 30 Gramm Tapiokaperlen.
  • Alkohol: Besonders gut eignen sich Wodka oder Tequila. Aber auch alle anderen hochprozentigen Sorten sind je nach Ihrem Geschmack möglich.
  • Sirup: Wählen Sie einem Sirup, der geschmacklich zu den anderen Komponenten passt.
  • Hochleistungsmixer

Wie viel kostet ein Bubble Tea in Deutschland?

Ein Problem für die Umwelt — und den Geldbeutel — Der regelmäßige Konsum von Bubble Tea ist kein Schnäppchen. Durchschnittlich kostet ein 500 Milliliter-Becher 4 bis 5 Euro. Dass bei der anspruchsvoll gewordenen Käufergruppe im zweiten Anlauf des Hypes hochwertiger Tee und Sirup verwendet wird, gilt dabei nur als Randnotiz.

  1. Denn größer als die Kosten für den Endverbraucher ist das Plastikproblem, das mit dem Trend einhergeht.
  2. Denn vom dicken Strohhalm bis zum eingeschweißten Kunststoffbecher besteht jedes Einzelteil der Bestellung aus Plastik.
  3. Da hilft auch das „Bio»-Label, das viele Shops für das Getränk selbst nutzen, wenig für das gute Gewissen.

Als umweltbewusster Bubble Tea-Fan hat man zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man auf Läden, die das Getränk in abbaubaren Maisstärkebechern mit umweltfreundlichen Papierstrohhalmen verkaufen. Oder man bestellt sich seinen wiederverwertbaren Strohhalm, die es mittlerweile in Regenbogen- oder Flip-Flop-Farben und in der Spülmaschine waschbar online zu bestellen gibt. Woher Kommt Bubble Tea Wiederverwendbare Pflandgläser sind wegen der Pandemie für die meisten Bubble Tea-Shops noch nicht umsetzbar Quelle: pa/Zoonar/Olga Sergeeva Das ist ein wichtiger Schritt, denn in der zweiten Runde ist das Getränk dieses Mal möglicherweise gekommen, um zu bleiben.