Welche LNder GehöRen Zum Commonwealth?

Welche LNder GehöRen Zum Commonwealth
Die Commonwealth Realms

  • Antigua und Barbuda.
  • Australien.
  • Bahamas.
  • Belize.
  • Grenada.
  • Jamaika.
  • Kanada.
  • Neuseeland.

Weitere Einträge

Wie viele Länder gibt es im Commonwealth?

Mitgliedsstaaten des Commonwealth of Nations Die 52 Staaten des Commonwealth of Nations sind im Grunde ein Verbund aus Ländern des früheren British Empire. Ausgehend vom Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland wurde es 1931 gegründet, als sich die größten und einflussreichsten ehemaligen Kolonien Kanada, Südafrika, Australien und Neuseeland von der Britischen Krone unabhängig machen wollten.Die 52 heutigen Mitglieder des Commonwealth of Nations umfassen auf allen Kontinenten ein Gebiet von 31,51 Millionen km² mit rund 2,65 Milliarden Einwohnern.

Was ist der Commonwealth einfach erklärt?

logo!: Was das Commonwealth ist

Das Commonwealth ist eine Art Staatenfamilie. Entstanden ist es durch den Kolonialismus. Großbritannien war die größte Kolonialmacht der Geschichte.

Quelle: ZDF Quizfrage: Was haben Kanada, Guyana, Ghana, Papua-Neuguinea und Australien gemeinsam? Alle diese Länder sind zwar quer über den Globus verstreut, doch eine Sache ist gleich: Sie sind alle Teil des Commonwealth.

ist Englisch und heißt übersetzt “öffentliches Wohl”ist ein freiwilliger Zusammenschluss von über 50 Ländern (eine Art Staatenfamilie)in 15 dieser Länder ist der britische König Charles III. Staatsoberhaupt

Menschen der ehemaligen Kolonien wurden zu Sklaven. Quelle: dpa Großbritannien war die größte Kolonialmacht der Geschichte und herrschte vom 16. Jahrhundert bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts über viele ferne Länder – auch über Australien. Nach und nach befreiten sich immer mehr dieser Länder aus der britischen Herrschaft.

In einem Team können sich alle gegenseitig unterstützen – und so ist es auch im Commonwealth gedacht. Die Mitgliedsländer wollen wirtschaftlich zusammenarbeiten und einander helfen, zum Beispiel mit Handelsabkommen. Auch wenn die Länder heute keine Kolonien mehr sind, leiden viele Menschen vor Ort noch unter den, Deshalb wird auch die britische, dass sie sich für die schlimmen Taten ihrer Vorfahren bis heute nicht offiziell entschuldigt hat. Auch wenn die Länder inzwischen freiwillig Teil des Commonwealth sind, wollen einige ihr Staatsoberhaupt lieber selbst wählen. Im vergangenen Jahr hat zum Beispiel der Inselstaat Barbados beschlossen, in Zukunft nicht mehr die Queen als Staatsoberhaupt haben zu wollen. Das war ein Symbol, um die koloniale Vergangenheit abzustreifen. Teil des Commonwealth wollte der Inselstaat aber trotzdem bleiben. Nach dem könnte es sein, dass manche Länder den britischen König Charles nicht mehr als Staatsoberhaupt wollen – oder die Staatenfamilie ganz verlassen möchten. Bildquelle: Reuters

Diesen Text hat Debbie geschrieben. : logo!: Was das Commonwealth ist

Wie viele Länder gehören zum britischen Empire?

Im Zuge der Unabhängigkeitsbewegungen wandelte sich im 20. Jahrhundert das British Empire schließlich zum Commonwealth of Nations, einem Zusammenschluss unabhängiger Staaten des ehemaligen Britischen Reiches. Diesem losen Staatenbund gehören seit Gründung 1931 52 Staaten an.

Welches Land hat den Commonwealth verlassen?

Die Queen und das Commonwealth: Was wird aus dem Nationenbund? Queen Elizabeth II. war die erste britische Monarchin, die das weit entfernte Australien besuchte. Zwischen 1954 bis 2011 reiste sie insgesamt 16 Mal nach Down Under. Aber die Beziehung der Australier zu ihrem royalen Staatsoberhaupt ist seit Langem gespalten.

  • Einige schätzen die Tradition, andere möchten sich vom britischen Königshaus lösen.
  • Bei einem Referendum im Jahr 1999 wollten 45 Prozent der Australier, dass ihr Land zur Republik wird – der Rest stimmte damals noch dagegen.
  • Der Tod von Elizabeth II.
  • Facht nun in Australien die Diskussionen um die Staatsform neu an.

Grünen-Chef Adam Bandt drückte dem britischen Königshaus am Freitag in einem Tweet zunächst sein Beileid aus, endete aber mit dem Satz: “Wir müssen eine Republik werden”. Aus Respekt vor Queen Elizabeth II. peilt der australische Premierminister Anthony Albanese allerdings vorerst kein Referendum über die Abschaffung der Monarchie an.

  1. Jetzt sei die Zeit, der gestorbenen Königin Tribut zu zollen und nicht, “Fragen zu unserer Verfassung” nachzugehen, sagte Albanese dem britischen TV-Sender Sky News am Sonntag.
  2. Neuseeland hatte stets eine enge, wenn auch nicht immer einfache Verbindung zur Königin.
  3. Als erste britische Monarchin besuchte sie den Pazifikstaat am anderen Ende der Welt bereits 1953.

Insgesamt reiste sie zehn Mal nach Neuseeland. Im Jahr 1981 entging sie in Dunedin auf der Südinsel knapp einem Mordanschlag.1986 bewarfen zwei Frauen in Auckland das offene Auto der Queen mit Eiern – aus Protest gegen einen Vertrag zwischen der britischen Krone und den neuseeländischen Maoris, der 1840 unterzeichnet worden war.

Auch beim Besuch der Queen im Jahr 1990, anlässlich des 150. Jahrestages der Unterzeichnung des Vertrags, gab es Proteste. Obwohl es immer wieder Forderungen gibt, Neuseeland zu einer Republik zu machen, gab es bislang keine formalen Schritte. Zuletzt hatte die Partei “Te Pāti Māori”, die die Interessen der Ureinwohner vertritt, im Februar zu einer “Scheidung” von der Krone aufgerufen.

Ministerpräsidentin Jacinda Ardern würdigte die Queen am Freitag als “außergewöhnlich” und eine Konstante “während beispielloser globaler Veränderungen”. In der Karibik schlug der britischen Krone zuletzt heftiger Gegenwind entgegen: Barbados erklärte sich Ende 2021 zur Republik und brach damit mit dem britischen Monarchen als Staatsoberhaupt.

  • Die Karibikinsel bleibt allerdings Mitglied des Commonwealth.
  • Auch Jamaika spielt mit dem Gedanken, sich zur Republik zu erklären.
  • Bei ihrem jüngsten Besuch in der Region wurden Prinz William und Kate Middleton in der Region mit Protesten empfangen.
  • Die Demonstranten in Belize und Jamaika forderten unter anderem eine Entschuldigung für die Verwicklung der britischen Royals in die Sklavenhaltung von verschleppten Afrikanern in der Region und Reparationszahlungen.

Der Premierminister des Karibikstaates Antigua und Barbuda, Gaston Browne, erklärte nach der Proklamation von Charles als König, “innerhalb der nächsten drei Jahre” ein Referendum über die Ausrufung einer Republik abzuhalten. In der Karibik ist der britische Monarch derzeit Staatsoberhaupt unter anderem von den Bahamas, Belize, Grenada und St.

  • Itts und Nevis,
  • Die Regierungen der Inselstaaten erinnerten am Donnerstag an Elizabeth II.
  • Zwar als große Staatsfrau, die für Toleranz und Pflichtbewusstsein gestanden habe.
  • Auch das Südseeparadies ist als parlamentarische Monarchie organisiert und Mitglied des Commonwealth.
  • Das Ministerium trauert um Königin Elizabeth II.”, twitterte das Außenministerium des Inselstaates.

In 70 Jahren hingebungsvollen Dienstes habe die Queen “für Stabilität in einer sich ständig verändernden Welt gesorgt”. Elizabeth II. hatte Tuvalu nur einmal besucht, im Oktober 1982. Bei zwei Referenden zur Monarchie stimmte 1986 und 2008 die Mehrheit der Einwohner für die Beibehaltung der Monarchie.

Seit vergangenem Jahr ist das Thema neu aufgeflammt. Das der Fläche nach zweitgrößte Land der Erde mit rund 38 Millionen Einwohnern hat sich erstmals 1931 nach seiner gesetzgeberischen Unabhängigkeit dem Commonwealth angeschlossen. Das nominelle Staatsoberhaupt aus der britischen Monarchie wird in Kanada durch einen Generalgouverneur vertreten – seit 2021 ist der Posten mit Mary Simon erstmals mit einem Menschen indigener Abstammung besetzt.

Sowohl Simon als auch Premierminister Justin Trudeau drückten nach dem Tod von Königin Elizabeth II. ihr Beileid aus. “Wenn sie in ihr geliebtes Kanada zurückkam, hat sie immer gesagt: ‘Es ist gut, nach Hause zu kommen'”, teilte Trudeau mit. “Sie war hier wirklich zu Hause und die Kanadier haben nie aufgehört, diese Zuneigung zurückzugeben.” Auch andere Mitglieder der Königsfamilie haben Kanada immer wieder besucht, zuletzt waren im Mai Charles und Camilla dort.

  1. Die Königin war die erste britische Monarchin nach der Unabhängigkeit Indiens im Jahre 1947.
  2. Sie wurde Queen, als die blutige Trennung von British India und die Aufteilung in das heutige Indien und Pakistan noch sehr präsent in den Köpfen der Menschen waren.
  3. Trotz des derzeit in Indien vorherrschenden Nationalismus wurde die Queen in Indien nicht sehr kritisch gesehen.

Bilder ihres ersten Besuchs 1961 zeigen sie unter anderem bei einer Rede vor einer großen Menschenmenge in der Hauptstadt Neu Delhi. Bei ihrem Besuch 1983 kam sie für ein Treffen der Commonwealth-Regierungschefs, und um Nobelpreisträgerin Mutter Teresa, die sich in Indien um die Ärmsten der Armen gekümmert hatte, einen Orden zu übergeben.

  1. Bei ihrem letzten Besuch 1997 sprach sie bei Feiern zu 50 Jahren Unabhängigkeit Indiens erstmals auch von “schwierigen Episoden” der Kolonialgeschichte.
  2. Indiens Premierminister Narendra Modi schrieb, er werde “ihre Wärme und Liebenswürdigkeit nie vergessen”.
  3. Und: “Sie personifizierte Würde und Anstand im öffentlichen Leben.” 21 afrikanische Länder sind derzeit Mitglied im Commonwealth of Nations – allerdings ist der britische Monarch dort nirgendwo Staatsoberhaupt.

Kenias frisch wiedergewählter Präsident William Ruto schrieb am Donnerstagabend auf Twitter, es sei bewundernswert, wie die Queen das Commonwealth in den vergangenen 70 Jahren geführt habe. “Sie hat diese Institution in ein Forum für wirkungsvolle multilaterale Zusammenarbeit verwandelt.” Das Commonwealth könne unbestreitbar den sozialen und ökonomischen Fortschritt voranbringen.

Dies sei das historische Vermächtnis der Queen, schrieb Ruto. Die Menschen in Ghana hätten sehr gute Erinnerungen an die beiden Besuche von Queen Elizabeth II. in ihrem Land, schrieb Präsident Nana Akufo-Addo auf Twitter. Ghana trat dem Commonwealth 1957 nach seiner Unabhängigkeit bei. Die junge Monarchin besuchte das westafrikanische Land zum ersten Mal 1961.

Die Queen habe immer daran geglaubt, dass das Commonwealth etwas Gutes in der Welt bewirken könne, so Präsident Akufo-Addo weiter. “Sie war der Fels, der dafür gesorgt hat, dass die Organisation ihren positiven Werten treu bleibt.” In Südafrika ist dagegen eine Diskussion um das koloniale Erbe von Königin Elizabeth II.

  • Entbrannt.
  • Während manche Beobachter die verstorbene Monarchin als Reformerin loben, kritisieren andere, sie habe bis zu ihrem Tod “Blut an den Händen” getragen.
  • Unterstützer der Königin in Südafrika erinnerten am Wochenende an ihren Einsatz gegen das Apartheid-Regime.
  • Ein Kolumnist der Johannesburger Zeitung “The Citizen” lobte Elizabeth zudem für ihre Rolle bei der Entkolonisierung.

Kritischere Worte fand der Autor Victor Kgomoeswana: “Sie hat nichts Wohlwollendes getan. Wäre das der Fall, wäre Südafrika aus sozioökonomischer Sicht heute ein anderes Land.” Dasselbe gelte für Ghana, Kenia, Nigeria und andere Ex-Kolonien. Der südafrikanischen “Sunday Times” zufolge bleibt die Tatsache, dass es in Elizabeths langjähriger Amtszeit keine Entschuldigung für Kolonialverbrechen gab, eine “offene Wunde” für Millionen Menschen.

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Ist die Queen auch Königin von Australien?

Länder A bis Z Australien – Offizieller Name: Commonwealth von Australien Hauptstadt: Canberra Kontinent: Australien Währung: Australischer Dollar Sprachen: Englisch Fläche: 7.700.000 km² Einwohner: 25,3 Millionen Nationalfeiertag: 26. Januar, Australien-Tag Welche LNder GehöRen Zum Commonwealth Das Land Australien hat den gleichen Namen wie der Kontinent, auf dem es liegt. Es ist das sechstgrößte Land der Erde und befindet sich auf der Südhalbkugel des Globus. Weil das Land auf dem Globus “unten” liegt, wird es auch „Down under” genannt. Zu Australien gehören auch die Insel Tasmanien und andere kleinere Inselgruppen.

Schiffe in Sydney am australischen Nationalfeiertag Sie werden “Majestät” genannt: Charles und Camilla, König und Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Die größte Stadt heißt Sydney. Sie ist berühmt für ihr Opernhaus, das wie eine aufgeklappte Muschel aussieht. Die Hauptstadt Australiens ist Canberra und hat gut 400.000 Einwohner.

Von dort regiert – demokratisch gewählt – die Premierministerin oder der Premierminister. Der König des Vereinigten Königreichs, Charles III., ist Staatsoberhaupt Australiens. Denn obwohl das Land seit 1901 unabhängig ist, ist es immer noch eine Monarchie,

Übrigens: Die Hauptstadt Canberra wurde von einem Architekten geplant. Denn gemessen an Größe und Bedeutung hätten eigentlich Melbourne oder Sydney Hauptstadt werden müssen. Da man sich aber nicht auf eine der Städte einigen konnte, erschuf man Canberra. Die alten Felsmalereien der Aborigines im Kakadu-Nationalpark zeigen, wie Kängurus mit einem Speer gejagt wurden.

Der englische Seefahrer James Cook landete mit seinem Segelschiff 1770 in Australien und nahm den neu entdeckten Kontinent für England in Besitz. Die dort lebende indigene Bevölkerung nannten die ersten europäischen Einwanderer – wie heute auch noch – “Aborigines”, das heißt “Ureinwohner”.

Die Ur-Australier hatten weder Dörfer noch andere feste Siedlungen. Sie zogen, Nomaden gleich, übers Land. Von den europäischen Siedlern wurden sie unterworfen, von ihrem Land verjagt und auch häufig ihrer Kultur beraubt. Erst seit 1960 sind die Aborigines per Gesetz gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger.

Ihre Volksgruppe, die sich in verschiedene Stämme mit unterschiedlichen Sprachen unterteilt, zählt heute etwa eine halbe Million Menschen. Ein Beutelteufel oder auch “Tasmanischer Teufel” lebt heute nur noch in Tasmanien, Australien. Zu den bekanntesten Tieren des Landes gehören Kängurus, Koalas und die Laufvögel Emus.

Aber es gibt auch Krokodile, Dingos und viele andere Tiere, die man bei uns nicht findet. Auch die Landschaft Australiens ist sehr vielfältig: das berühmte Korallenriff „Great Barrier Reef” vor der Nordostküste, Wüste im Landesinnern mit dem berühmten roten Felshügel “Uluru”, der auch “Ayers Rock” genannt wird, Sümpfe, Eukalyptus-Wälder und Steppen.

Die einzigartige Natur ist bestimmt auch ein Grund, warum Australien ein sehr beliebtes Einwanderungsland ist und jedes Jahr viele Urlaubsgäste anzieht. Obwohl das Leben in Australien eigentlich mit dem unseren vergleichbar ist, gibt es einige Unterschiede.

Es schneit dort fast nie und schon gar nicht zu Weihnachten, Denn in unseren kalten Monaten herrscht in Australien Sommer. Es besuchen auch nicht alle Kinder eine Schule. Denn viele Gebiete des Landes sind so dünn besiedelt, dass die nächsten Schulen kilometerweit entfernt sind. Deshalb gibt es Schulunterricht per Internet.

Die Zeit als britische Kolonie hat Spuren hinterlassen: Zum Beispiel sind Rugby und Cricket die wichtigsten Sportarten, und die Autos fahren auf der linken Straßenseite. Der Berg Uluru, auch als Ayers Rock bekannt, steht im australischen Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark,

Welche Länder sind britische Kolonien?

Welche Länder werden dazu gezählt? – Auf dem Höhepunkt seiner Macht besaß Großbritannien Kolonien auf allen bewohnten Kontinenten und beanspruchte sogar einen Teil der Antarktis, Deshalb nennt man es auch „Das Reich, in welchem die Sonne niemals untergeht”, weil durch die Zeitverschiebung immer irgendwo gerade Tageslicht war.

Im Nahen Osten gehörten Ägypten und die Stadt Aden im Jemen dazu, später auch das heutige Israel und Jordanien, Im übrigen Asien herrschten die Briten vor allem in Indien, Pakistan, Sri Lanka, Myanmar, den Städten Hongkong und Singapur sowie in Malaysia, Ozeanische Kolonien waren Australien, Neuseeland und Fidschi,

In Afrika waren Südafrika, Simbabwe, Sambia und Botswana im Süden, Ghana und Nigeria im Westen, sowie der Sudan, Uganda, Kenia und Tansania im Osten britisch. In Amerika herrschten die Briten lange über das heutige Kanada, Auch der Osten der USA war bis ins Jahr 1776 britisch.

Was ist der Vorteil im Commonwealth zu sein?

Eintritte und Austritte – Der Bund war zunächst als Vereinigung der unabhängig gewordenen Kolonien gedacht, die nur noch durch die Krone mit Großbritannien verbunden waren. Um die Mitgliedschaft im Commonwealth zu erlangen, mussten die Beitrittsländer anfangs den britischen König als Staatsoberhaupt anerkennen.

  1. Angesichts der Entwicklung nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde im Zuge der einsetzenden Interner Link: Entkolonialisierung diese Bedingung auf der “Londoner Konferenz” der Commonwealth-Premierminister 1949 abgeschafft.
  2. Eine Weltkarte zeigt das britische Empire im Jahr 1937.
  3. © picture alliance / CPA Media) Fortan konnten auch Republiken und Monarchien mit eigenem Souverän dem Bündnis beitreten.

Heute liegen die Aufgaben und Stärken des Commonwealth vor allem im kulturellen und im entwicklungspolitischen Bereich. Da viele der ehemaligen Kolonien davon profitieren, verblieben die meisten auch nach ihrer Unabhängigkeit im Commonwealth. Die Aussicht auf Interner Link: Entwicklungshilfe und Unterstützung im Kampf gegen die große Armut war auch der Grund, weswegen im Jahr 1995 Mosambik als erstes Land Mitglied des Commonwealth wurde, das vorher kein Teil des “British Empire” gewesen war, sondern eine portugiesische Kolonie.

  • Der Generalsekretär des Commonwealth rechtfertigte die Aufnahme Mosambiks mit der engen Verbindung beider Partner seit der Unabhängigkeit Mosambiks 1975 im Kampf gegen die Apartheid in den Nachbarstaaten Rhodesien (heute Simbabwe) und Südafrika.
  • Von der Möglichkeit das Bündnis zu verlassen – eine Option, die jedem Mitglied jederzeit offensteht – machten nur wenige Länder Gebrauch.

Ausgetreten sind lediglich Irland, das 1949 wie jedes Land nach der Unabhängigkeit aus dem Commonwealth ausgeschlossen wurde und sich nie um den Wiedereintritt beworben hat, Simbabwe, das das Bündnis 2003 aus Protest gegen eine vorübergehende Suspendierung des Landes verlies, und Gambia, das 2013 austrat, weil die Staatengemeinschaft des Commonwealth die Menschenrechtslage im Land kritisiert hatte.

Wer finanziert den Commonwealth?

Strukturen – Die Institutionen des Commonwealth sind das 1965 gegründete Sekretariat des Commonwealth, das von einem Generalsekretär geführt wird sowie die Commonwealth-Konferenz. Königin Elizabeth II. ist das symbolische Oberhaupt des Commonwealth. Sitz des Commonwealth Secretariat ist London.

  1. Das Sekretariat koordiniert die Aktivitäten des Commonwealth.
  2. Zu den Aufgaben zählen die Organisation und Durchführung von Gipfel- und Ministertreffen, Programmen, Konferenzen, Workshops und Beobachtermissionen, die Unterrichtung der Mitgliedsstaaten über Geschehnisse sowie die Informationspolitik des Commonwealth.

Etwa 300 weitere private und öffentliche Organisationen arbeiten zusätzlich für das Sekretariat in den verschiedensten Bereichen. So wurden 1971 u.a. der Fonds für Technische Zusammenarbeit CFTC (Commonwealth Fund for Technical Co-operation) zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungshilfe, das Jugendprogramm CYP (Commonwealth Youth Programme) und der Wissenschaftsrat CSC (Commonwealth Science Council) gegründet.

  1. Die Commonwealth-Konferenz (Commonwealth Heads of Government Meeting – CHOGM) setzt sich aus den Ministerpräsidenten der Mitgliedstaaten zusammen und findet alle zwei Jahre statt.
  2. Die Treffen behandeln zumeist die internationale Lage, regionale Fragen, die wirtschaftliche und soziale Situation, kulturelle Fragen sowie auch Sonderprogramme des Commonwealth.

Die Staats- und Regierungschefs können Sonderausschüsse mit ausgewählten Staaten bilden, um besondere Fragestellungen (häufig politische Themen) zu beraten. Die Einberufung von Sonderarbeitsgruppen obliegt zumeist dem Generalsekretär, der beauftragt wird, Empfehlungen zu bestimmten Sachverhalten auszuarbeiten.

Wer war die größte Kolonialmacht der Welt?

Die größte Kolonialmacht war im 19. Jahrhundert das Vereinigte Königreich. Das britische Weltreich (‘British Empire’) umfasste ein Fünftel der Erde und ein Viertel der Weltbevölkerung. Am kolonialen Wettlauf waren außerdem zahlreiche weitere Länder beteiligt, u.a. die Niederlande, Frankreich, Belgien und Italien.

Ist Kanada noch im Commonwealth?

Commonwealth War Grave Commission – → Hauptartikel : Ist eine Organisation, ähnlich dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, der sich um die Errichtung, Bebauung und Betreuung von Soldatenfriedhöfen kümmert. Mitglieder dieser Organisation sind Australien, Kanada, Indien, Neuseeland, Südafrika und das Vereinigte Königreich. Präsident ist, und als Cousin von Mitglied der königlichen Familie.

Was gehört heute noch zu England?

Länder A bis Z Großbritannien – Offizieller Name: Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland Hauptstadt: London Währung: Britisches Pfund Sprachen: Englisch, Walisisch, Irisch, Kornisch Fläche: 244.000 km² Einwohner: 66,5 Millionen Welche LNder GehöRen Zum Commonwealth Großbritannien liegt im Nordwesten Europas im Atlantik und ist der größte Inselstaat auf unserem Kontinent. Das “Vereinigte Königreich” besteht aus vier Teilen: England, Schottland, Wales und Nordirland, England, Schottland und Wales bilden zusammen Großbritannien.

  • Großbritannien und Nordirland bilden zusammen das „Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland”, auf Englisch sagt man „United Kingdom” (UK).
  • Wenn wir heute von „England” oder „Großbritannien” sprechen, meinen wir meistens dieses „Vereinigte Königreich”, dessen Regierung in London sitzt und dessen Staatsoberhaupt die Königin oder der König ist.

Dudelsackspieler im Kilt vor dem schottischen Parlament in Edinburgh. Im Palace of Westminster in London tagt das britische Parlament. Das “Vereinigte Königreich” war seit der Gründung der Europäischen Union (EU) im Jahre 1993 Mitglied der EU. Zwanzig Jahre zuvor war es schon in die Europäische Gemeinschaft aufgenommen worden.

  • Das europäische Geld, den Euro, wollten die Briten nicht einführen.
  • Sie blieben lieber beim britischen Pfund.
  • Im Jahr 2016 stimmte eine knappe Mehrheit der Briten bei einer Volksabstimmung für den „ Brexit “, den Austritt des Landes aus der EU.
  • So etwas gab es bisher noch nicht. Am 31.
  • Januar 2020 hat das Vereinigte Königreich nach langen Verhandlungen über die neue Zusammenarbeit die EU verlassen.

King Charles III. nach seiner förmlichen Ausrufung zum König des Vereinigten Königreichs am 10. September 2022. Das Vereinigte Königreich ist eine konstitutionelle Monarchie. Die „Queen” oder der “King” sind offizielles Staatsoberhaupt und vertreten das “Vereinigte Königreich” bei besonderen Festen und anderen wichtigen Anlässen.

Wie das Land regiert wird, entscheidet aber nicht die Königin oder der König, sondern das Parlament, Nur bei den Gesetzen hat das Staatsoberhaupt ein Wörtchen mitzureden: Jedes Gesetz, das die Politiker im Parlament beschließen, gilt erst, wenn es die “königliche Zustimmung” bekommt. So gut wie jeden Tag berichten englische Zeitungen darüber, was bei der Königsfamilie los ist.

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Am Buckingham Palace, dem Königspalast in London, stehen immer viele Touristen, die versuchen, durch die schwarzen Eisengitter einen Blick auf die königliche Familie zu erhaschen. Elizabeth II., Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, wurde mit “Ihre Majestät” angesprochen.

  • Bis zu ihrem Tod am 8.
  • September 2022 war Queen Elizabeth II.
  • Über 70 Jahre lang das Staatsoberhaupt.
  • Ihr Sohn Charles folgte ihr im Amt nach als König Charles III.
  • Viele Menschen im Vereinigten Königreich und auch in anderen Ländern der Welt haben die Queen sehr bewundert.
  • Weltweit ist die Trauer und Anteilnahme sehr groß.

Im „Vereinigten Königreich” tragen alle Kinder Schuluniformen, wenn sie zur Schule gehen. Das heißt, die Kinder tragen einheitliche Kleidung mit den gleichen Farben. Mädchen dürfen aber auch Röcke tragen. Achtung Linksverkehr! Das gilt auch auf der Abbey Road in London.

Im Vereinigten Königreich sind ein paar Dinge anders als in vielen anderen Ländern Europas: Man bezahlt mit Pfund, Popcorn schmeckt salzig, Toastbrot wird am liebsten kalt gegessen und es gibt den „Linksverkehr”: Die Autofahrer sitzen auf der rechten Seite im Auto und fahren auf der linken Seite der Straße.

Das kann für Touristen aus Deutschland schon mal gefährlich werden! Das inoffizielle Nationalgericht „Fish and Chips” solltest du auch mal probieren. Bitte wundere dich nicht, wenn der frittierte Fisch und die Kartoffelscheiben in Zeitungspapier eingewickelt werden.

Was hat Kanada mit der Queen zu tun?

Als Relikt der ehemaligen Stellung Britanniens als erste Weltmacht hat Queen Elizabeth II. immer noch viele Titel. Fast jeder dritte heutige Staat wurde in seiner Geschichte einmal von London aus regiert. Queen Elizabeth II: Unter anderem in Kanada und Australien steht sie an der Staatsspitze. (Foto: AFP) Es ist schon seltsam: Mit seinen zehn Millionen Quadratkilometern ist Kanada 40mal so groß wie Großbritannien. Und auch Australiens Fläche übersteigt die britische um das 30-Fache.

  1. Dennoch ist Queen Elizabeth II.
  2. In Personalunion auch in den beiden Ländern Königin.
  3. Und nicht nur hier steht sie an der Spitze des Staates – und schmückt so manchen Geldschein.
  4. Hinzu kommen neun kleinere Karibik-Staaten, drei Inselgruppen im Pazifik und Neuseeland.
  5. Allerdings wird die Queen– mit Ausnahme von Britannien selber – überall durch Generalgouverneure vertreten, die sie nicht einmal selber auswählen kann, sondern ihr von der jeweiligen Regierung vorgeschlagen werden.

Dass die Queen noch immer so viele Titel hat, ist natürlich ein Relikt der ehemaligen Stellung Britanniens als erste Weltmacht. Das Empire war riesig: Mit rund 40 Millionen Quadratkilometern hatte es in den 1920er Jahren seine größte Ausdehnung. Fast jeder dritte heutige Staat wurde in seiner Geschichte einmal von London aus regiert.51 von ihnen sind heute locker im Commonwealth of Nations vereint.

Was hat die Queen mit Australien zu tun?

Formales Staatsoberhaupt Australiens – Die Queen ist wie in vielen anderen Mitgliedstaaten des Commonwealth formal Staatsoberhaupt Australiens. Thistlethwaites Ernennung zum “Assistant Minister for the Republic” schürt aber Vermutungen, dass der neue Premierminister Anthony Albanese von der Labor-Partei ein Referendum zu dieser Frage anstrebt.1999 hatte bei einer Volksabstimmung eine Mehrheit von 55 Prozent der Australier für die Beibehaltung der Monarchie gestimmt.

“Meine Aufgabe ist in der frühen Phase eine Art der Bildung – den Leuten zu erklären, dass wir eine fremde Monarchin als Staatsoberhaupt haben, dass wir mit dem Generalgouverneur einen stellvertretenden Repräsentanten haben, aber dass wir einen Australier als Staatsoberhaupt haben könnten”, sagte Thistlethwaite.

Bis zu einem Referendum dürfte es allerdings noch ein weiter Weg sein. Berichten zufolge plant die Labor-Regierung eine solche Abstimmung erst im Falle einer Wiederwahl. Als Elizabeth II.1926 geboren wurde, war nicht absehbar, dass sie eines Tages auf dem britischen Thron sitzen würde.

In welchen Ländern ist die Queen Königin?

Die Queen ist auch Königin von Kanada, Australien und Neuseeland – Die Queen war auch Oberhaupt des Commonwealth of Nations, der über 50 Staaten umfasst wie Indien, Ghana oder Zypern. Sie führte in weiteren Staaten neben Großbritannien und Nordirland den Königinnen-Titel, darunter Kanada, Australien und Neuseeland.

Ist Australien immer noch eine britische Kolonie?

Gründung des Commonwealth of Australia – Eröffnung des ersten Parlaments in Melbourne 1901 Am 1. Januar 1901 formierten sich die voneinander unabhängigen britischen Kolonien Australiens zum Commonwealth of Australia ( Australischer Bund ). Erste Hauptstadt Australiens wurde Melbourne, Hier eröffnete am 9.

Mai 1901 das erste Parlament des Landes. Am 26. September 1907 erhielt Australien mit dem Dominionstatus die nahezu vollständige Unabhängigkeit vom Mutterland Großbritannien.1911 wurde das Australian Capital Territory geschaffen, um die neue Hauptstadt Canberra aufzunehmen. Melbourne blieb aufgrund der langandauernden Bauarbeiten in Canberra aber noch bis 1927 Regierungssitz.

Auch das 1863 gegründete Northern Territory wurde aus der Kontrolle der Provinz South Australia in das Commonwealth überführt.

Wem gehört das Land Australien?

Der Australische Bund – Am 1. Januar 1901 formierten sich die einst voneinander unabhängigen Kolonien zum Commonwealth of Australia. Die erste Hauptstadt Australiens wurde Melbourne, Am 26. September 1907 erhielt der Australische Bund mit dem Dominionstatus die nahezu vollständige Unabhängigkeit vom Mutterland Großbritannien.

  • Im Jahr 1911 wurde das Australian Capital Territory geschaffen, um die neue Hauptstadt Canberra aufzunehmen.
  • Melbourne blieb aufgrund der lang andauernden Bauarbeiten in Canberra aber noch bis 1927 Regierungssitz.
  • Auch das 1863 gegründete Northern Territory wurde aus der Kontrolle der Provinz South Australia in das Commonwealth überführt.

Aus Loyalität zu Großbritannien entsandte Australien sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg Truppen nach Europa. Die Niederlage des ANZAC im ersten Militäreinsatz des Landes in der Schlacht von Gallipoli 1915 gilt vielen Australiern als Geburt der Nation.

  1. Mit dem Statut von Westminster von 1931 wurde den Dominions des Empire formal die Unabhängigkeit verliehen.
  2. Das australische Parlament stimmte dem aber erst 1942 zu.
  3. Der Sezessionsversuch Westaustraliens von 1933 scheiterte.
  4. Nach der britischen Niederlage in Asien 1942, insbesondere nach dem Fall von Singapur, und der drohenden japanischen Invasion verlagerten sich die militärischen Aktivitäten ab 1942 von Europa auf den australischen Kontinent.

Australien wandte sich zunehmend den USA als neuem starken Alliierten zu. Dies wurde 1951 mit dem ANZUS-Abkommen formalisiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde eine aktive Einwanderungspolitik betrieben, die zur Massenimmigration aus Europa führte; nach der Aufgabe der weißen Einwanderungspolitik auch aus Asien und anderen Erdteilen.

Welches Land hat die Queen nicht besucht?

Die verstorbene britische Monarchin unternahm mehrere Reisen in den Nahen Osten. Dass sie nie einen Fuss auf israelischen Boden setzte, hat ihr Boykott-Vorwürfe eingebracht.

Wie viele Kolonien hat Deutschland?

Deutschland hatte – im Gegensatz zu den Großmächten England, Frankreich, Spanien und Portugal – lange nur eine einzige Kolonie : die Festung Groß Friedrichsburg im heutigen Ghana (Afrika).

Welche Kolonien gehören heute noch zu Frankreich?

Alle Kolonien von Frankreich: Welche gab und gibt es? Die Kolonialgeschichte Frankreichs zieht sich über Jahrhunderte. Das Land zählte sogar zu den europäischen Vorreitern. Wir verschaffen einen Überblick. zählte zu den ersten Kolonialmächten in Europa – neben,, Portugal und den,

Das ist laut Studysmarter auf die Stärke auf See rund im Kolumbus’ Entdeckung von Amerika 1492 zurückzuführen. Im ersten Schritt weitete sich Frankreich seit dem 16. Jahrhundert vor allem in Nordamerika aus. Später dann, etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts, folgten Kolonien besonders in Nordwestafrika. Frankreichs Kolonialreich gilt als eines der größten der Geschichte, ebenso wie das Spaniens und das Großbritanniens.

Noch heute ist in vielen einstigen Kolonien Französisch die Amtssprache, andererseits zogen aber auch viele Bürger aus den einverleibten Gebieten nach Frankreich. Offiziell gilt nur noch Neukaledonien als Kolonie Frankreichs. Dies hängt jedoch damit zusammen, dass andere Inseln wie Réunion, Martinique, Guadeloupe oder Guayana zu Überseegebieten erklärt wurden und sogar der angehören.

France Antarctique (heute: Teil Brasiliens ) von 1555 bis 1567 Fort Carolina (heute: Teil der USA ) von 1564 bis 1568 Akadien (heute: Teil Kanadas ) von 1604 bis 1710 France Équinoxiale (heute: Teil Brasiliens ) von 1612 bis 1615 Grenada von 1649 bis 1763 St. Lucia von 1650 bis 1814 Louisiana (heute: Teil der USA ) von 1683 bis 1762/1763 und von 1800 bis 1803 Dominica von etwa 1690 bis 1763 Saint Domingue (heute: Teil Haitis ) von 1697 bis 1804 St. Vincent und die Grenadinen von 1719 bis 1783 Falklandinseln von 1764 bis 1767 Tobago von 1783 bis 1814 France équatoriale (heute: Teil Brasiliens ) von 1801 bis 1809

Französisch-Äquatorialafrika (heute: Gabun, Republik Kongo, Tschad, Zentralafrikanische Republik ) von 1663 bis 1960 Mauritius von 1715 bis 1810 Seychellen von 1756 bis 1811 Ägypten von 1798 bis 1801 Französisch-Nordafrika (heute: Marokko, Tunesien, Algerien und Teile Libyens ) von 1830 bis 1962 Komoren von 1841 bis 1975 Französisch-Somaliland (heute: Dschibuti ) von 1862 bis 1977 Madagaskar von 1885 bis 1960 Französisch-Westafrika (heute: Niger, Burkina Faso, Mali, Senegal, Mauretanien, Guinea, Benin, Elfenbeinküste ) von 1895 bis 1960 Kamerun von 1919 bis 1960 Togo von 1919 bis 1960 Fessan (heute: Teil Libyens ) von 1943 bis 1951

Video: AFP

Französisch-Indien (heute: Teil Indiens ) von 1673 bis 1956 Songkhla (heute: Teil Thailands ) von 1685 bis 1688 Französische Konzession in Shanghai (heute: Teil Chinas ) von 1847 bis 1945 Französische Konzession in Shamian (heute: Teil Chinas ) von 1859 bis 1946 Französische Konzession in Tientsin (heute: Teil Chinas ) von 1860 bis 1940 Französisch-Indochina (heute: Laos, Kambodscha, Vietnam ) von 1863 bis 1954 Französische Konzession in Hankou (heute: Teil Chinas ) von 1896 bis 1946 Libanon von 1920 bis 1943 Syrien von 1920 bis 1946

Kondominium Neue Hebriden (heute: Vanuatu ) von 1887 bis 1980

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten,, Lesen Sie dazu auch : Alle Kolonien von Frankreich: Welche gab und gibt es?

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Was sind die 13 britischen Kolonien?

Die 13 Kolonien wurden in der folgenden Reihenfolge gegründet: Virginia, Massachusetts, Maryland, Connecticut, Rhode Island, Delaware, New Hampshire, North Carolina, South Carolina, New Jersey, New York, Pennsylvania und Georgia.

Wer tritt aus dem Commonwealth aus?

Wie geht es nach dem Tod von Queen Elizabeth II. weiter? – Bereits vor ihrem Tod hatte Queen Elizabeth II. stets betont, dass sie sich Charles als ihren Nachfolger als Oberhaupt des Commonwealth wünscht. Dieser Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Geht es nach dem britischen Königshaus wird das Commonwealth – nun mit Charles an der Spitze – weiterhin so bestehen bleiben wie in den Jahren unter Queen Elizabeth II.

Allerdings hat es in den letzten Jahren wieder in einigen Commonwealth-Regionen wie der Karibik neue Unabhängigkeitsbestrebungen gegeben. Barbados hat sich im November 2021 als ehemaliger Commonwealth Realm von der britischen Krone abgewandt und zur Republik erklärt – ist jedoch noch Mitglied des Commonwealth.

Jamaika hat ebenfalls erkennen lassen, dass es eventuell nicht mehr zu den Commonwealth Realms gehören will. Prinz William und Herzogin Kate sahen sich bei ihrer Karibik-Commonwealth-Tour im Frühjahr 2022 in Jamaika und Belize Protesten ausgesetzt. Dabei ging es um eine Entschuldigung in Bezug auf die während der Kolonialzeit stattgefundene Sklavenhaltung in der Region und Reparationszahlungen.

Die Einwohner des Inselstaates Tuvalu stimmten erst 2008 für die Beibehaltung der Monarchie. Doch auch dort ist das Thema aufgrund der Autonomiebestrebungen in der Karibik neu entbrannt. In Neuseeland gibt es ebenfall immer wieder politische Gruppierungen, die für eine Abschaffung der Monarchie beziehungsweise eine Loslösung von der britischen Krone eintreten.

Bisher deuten die Anzeichen allerdings nicht darauf, dass sich in nächster Zeit etwas ändern wird. Das Verhältnis zwischen Australien, das ebenfalls zu den Commonwealth Realms zählt, und der britischen Monarchie war bisher eher zwiespältig. Das zeigte unter anderem ein Referendum im Jahr 1999, bei dem 45 Prozent der Australier:innen gegen die Monarchie und für eine Republik stimmten.

In welchen Ländern ist Charles Oberhaupt?

Commonwealth Staaten: Dieses Nationen haben den britischen Monarchen als Staatsoberhaupt – King Charles III. übernimmt nach dem Tod seiner Mutter die Rolle als Staatsoberhaupt einiger Commonwealth Staaten. Der lose, weltweite Nationenbund wurde ursprünglich gegründet, um den Autonomiebestrebungen ehemaliger Kolonien wie Kanada, Kenia oder Australien entgegenzuwirken.

Einige Mitgliedsstaaten haben sich im Laufe der Geschichte des Länderverbundes bereits von der Krone abgewandt und sich zu eigenständigen Republiken erklärt. Nur noch 15 der 56 Commonwealth Staaten haben eine Verbindung zum britischen Königshaus, obwohl die Rolle der Royals eher formal ist. Aus der Tagespolitik halten sie sich vollkommen heraus.

Der Tod von Elisabeth II. könnte dennoch weitere Staaten zum Umdenken anregen. Im Moment darf sich King Charles III. aber noch Staatsoberhaupt folgender Länder nennen:

Vereinigtes Königreich: Das Vereinigte Königreich besteht derzeit aus England, Schottland, Wales und Nordirland. Allerdings bestehen immer wieder Unabhängigkeitsbestrebungen einzelner Teile des Königreiches. Nachdem die Mehrheit der Schotten in einem Referendum 2015 dafür gestimmt hatten, Teil des Vereinigten Königreiches zu bleiben, fachte der Brexit neue Diskussionen um die Unabhängigkeit an. Kanada: Anders als in anderen Commonwealth Staaten macht Kanada derzeit keine Anstalten, sich vom britischen Königshaus abzuwenden. Generalgouverneuerin Mary Simon vertat die Queen seit 2021 und führt dieses Amt unter King Charles III. weiter. Sie ist der erste Mensch mit indigener Abstammung in dieser Position. Australien: Das Verhältnis der Australier zur Monarchie ist bereits seit vielen Jahren gespalten, bisher überwogen die Anhänger der Monarchie ganz knapp. Der Tod der Queen sorgt aktuell erneut für Diskussionen um die Staatsform Australiens. Ein Referendum ist im Moment aber nicht geplant. Neuseeland: Im Pazifikstaat gab es im Laufe der Amtszeit von Elizabeth II. immer wieder Proteste gegen die Monarchie und trotzdem gab es enge Verbindungen der Krone zu dem Pazifikstaat. Besonders die indigene Bevölkerung drängt immer wieder darauf, sich von der Krone zu lösen. Pazifik: Neben Neuseeland und Australien haben auch Papua-Neuguinea, die Salomonen und Tuvalu nach wie vor eine Verbindung zur Monarchie. Karibik und Südamerika: Einige Staaten, wie zuletzt Barbados, haben sich von der Krone abgewandt. Antigua und Barbuda, die Bahamas, Belize, Grenada, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen haben mit King Charles III. nun ein neues Staatsoberhaupt.

Die Flagge des Commonwealth symbolisiert die darin enthaltenen Staaten. imago images / Panthermedia

In welchen Ländern ist die Queen Königin?

Titel – Im Vereinigten Königreich lautete der vollständige Titel der Königin wie folgt: “Elizabeth the Second, by the Grace of God, Queen of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland and of Her other realms and territories, Head of the Commonwealth, Defender of the Faith” „Elisabeth die Zweite, von Gottes Gnaden Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland und Ihrer anderen Königreiche und Territorien, Oberhaupt des Commonwealth, Verteidigerin des Glaubens ” Als Staatsoberhaupt der Commonwealth Realms führte sie jeweils einen eigenen Titel, zum Beispiel Königin von Kanada und Königin von Australien, Meist fehlte auch der Hinweis auf die Verteidigung des Glaubens und auf das Vereinigte Königreich. Unterschiedlich ist die Praxis in den Kronbesitzungen, die nicht Teil des Vereinigten Königreichs sind, sondern direkt der Krone unterstellt sind: Auf den Kanalinseln wurde sie als Duke of Normandy bezeichnet, auf der Isle of Man als Lord of Mann (beide in der männlichen Form).

  • Ob sich die Königin als Elisabeth „die Zweite” bezeichnen durfte, sorgte in Schottland für Kontroversen, da es dort nie eine Elisabeth I. gab.
  • Nach der Thronbesteigung wurden mehrere neue Briefkästen, die mit dem königlichen Monogramm E II R verziert waren, vandaliert.
  • Deshalb ist seither auf Briefkästen und Fahrzeugen der Royal Mail in Schottland lediglich die Krone von Schottland abgebildet.1953 reichten schottische Nationalisten eine Klage ein (MacCormick v Lord Advocate),

Sie bestritten das Recht der Königin, sich in Schottland Elisabeth II. zu nennen, da dies gegen den Act of Union 1707 verstoße. Das oberste schottische Gericht wies die Klage ab und befand, die Namenswahl sei Privatangelegenheit der Königin und gehöre zu ihren Herrschaftsrechten.

Winston Churchill schlug vor, dass zukünftige Monarchen bei der Namenswahl sowohl die englischen als auch die schottischen Vorgänger berücksichtigen sollen. Bei der Eröffnungssitzung des 1999 wiedereingeführten schottischen Parlaments begrüßte der Parlamentsvorsitzende David Steel die Königin mit den Worten Elizabeth, Queen of Scots („Königin der Schotten”), den Traditionen der schottischen Monarchie entsprechend.

Seit der Thronbesteigung am 6. Februar 1952 lautete die Kurzform ihres Titels Her Majesty The Queen („Ihre Majestät, die Königin”). Bei ihrer Geburt lautete der Titel HRH (Her Royal Highness) Princess Elizabeth of York, Nachdem ihr Vater am 11. Dezember 1936 König geworden war, hieß sie HRH The Princess Elizabeth, nach der Heirat am 20.

Welche Länder werden von König Charles regiert?

Charles III. – König von Großbritannien und Nordirland Charles III. ist seit 2022 König des Vereinten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Er erbte den Thron von seiner Mutter, Königin Elisabeth II., die Großbritannien vor Charles bis zu ihrem Tod regiert hat – ganze 70 Jahre lang! Charles kam 1948 im Londoner Buckingham-Palast zur Welt.

  • Er hat noch drei jüngere Geschwister: Anne, Andrew und Edward.
  • In seiner Kindheit war er nach eigenen Aussagen oft unglücklich.
  • Sein Vater war wohl sehr streng und seine Mutter im Namen der Krone viel unterwegs.
  • Mit 13 Jahren kam Charles auf ein schottisches Internat.
  • Dort hatte er häufig Heimweh, kaum Freunde und wurde auch gemobbt.

Später war Charles mit Prinzessin Diana verheiratet. Mit ihr bekam er seine beiden Kinder: Prinz William und Prinz Harry. Diana und Charles trennten sich aber und später starb Diana bei einem Autounfall. Die heutige Ehefrau von Charles heißt Camilla. Sie trägt nun den Titel “Queen Camilla”.

  • Als König ist Charles III.
  • Offizielles Staatsoberhaupt des Vereinigten Königreichs, sowie von 14 weiteren Ländern, die früher zum britischen Herrschaftsgebiet dazugehört haben.
  • Das Sagen hat König Charles aber in keinem dieser Länder.
  • Auch im Vereinigten Königreich selbst trifft nicht er die politischen Entscheidungen, sondern das Parlament und die gewählten Politikerinnen und Politiker.

Als König übernimmt er eher symbolische Aufgaben. So unterschreibt er zum Beispiel die Gesetzesentwürfe, die das Parlament beschlossen hat, so dass sie in Kraft treten können. Außerdem vertritt er sein Land im Ausland und empfängt ausländische Staatsgäste.

Charles III. und der Rest seiner “Royal Family” sind auch sogenannte Schirmherren für mehr als 3.000 Wohltätigkeitsorganisationen. Das bedeutet, dass sie diese Organisationen öffentlich unterstützen, indem sie Geld spenden oder helfen, die Projekte in der Gesellschaft bekannter zu machen. In Deutschland und vielen anderen Ländern, in denen früher Könige geherrscht haben, ist die Monarchie längst abgeschafft.

Auch im Vereinigten Königreich wird darüber immer wieder diskutiert. Kritiker finden, das Königshaus sei unmodern und teuer. Rund 100 Millionen Euro kostet die Königsfamilie das britische Volk im Jahr! Das Geld fließt zum Beispiel in die Renovierungsarbeiten des Buckingham-Palasts oder in die Arbeitsreisen der Royals.

Außerdem ist die britische Monarchie für viele Kritiker ein Symbol der Unterdrückung. Sie machen sie mit dafür verantwortlich, dass britische Firmen und Regierungen jahrhundertelang andere Länder und deren Bevölkerung ausgebeutet und unterworfen haben. Die Menschen dort wurden als billige Arbeitskräfte beschäftigt und die natürlichen Rohstoffe, wie Erdöl, Kohle, Kupfer oder Eisen der Länder geraubt.

Das nennt sich Kolonialisierung. So schnell wird das Königshaus in Großbritannien aber wahrscheinlich nicht verschwinden. Denn neben Kritikern haben die Royals auch viele Fans im Vereinigten Königreich. Laut einer Befragung aus dem Jahr 2023 sind zwei von drei Briten ausdrücklich für die Monarchie als Staatsform.