P-Konto ErFfnen Welche Bank?

P-Konto ErFfnen Welche Bank
Wer bekommt ein Pfändungsschutzkonto? Ein P-Konto können Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse beantragen. Jedes Girokonto kann, sofern es auf eine einzelne Person läuft, in ein Pfändungsschutzkonto umgewandelt werden.

Welche Bank ist am besten für ein P-Konto?

P-Konto Girokonto Lexikon | CHECK24 Bei einem Pfändungsschutzkonto (P-Konto) handelt es sich um ein, das zwar dem alltäglichen Zahlungsverkehr dient, dem Inhaber im Falle einer Kontopfändung jedoch Schutz vor finanziellem Ruin bietet. Das bedeutet, dass das Guthaben auf dem P-Konto im Falle einer Überschuldung von den Gläubigern nicht komplett gepfändet werden darf.

  • Stattdessen sind nur Guthaben pfändbar, die einen Betrag von 1.045,04 Euro pro Kalendermonat (Stand: 2015) übersteigen.
  • Damit soll sichergestellt werden, dass auch Schuldnern ausreichend Geld zum Leben zur Verfügung steht.
  • Der Grundfreibetrag kann sich entsprechend der jeweiligen Lebenssituation des Kontoinhabers erhöhen.

So ist auf Nachweis beispielsweise die Freigabe von zusätzlichen Beträgen wie Kindergeld möglich. Der Freibetrag kann sich darüber hinaus ändern, wenn der Schuldner für Dritte (beispielsweise ein Stiefkind oder einen Lebensgefährten/eine Lebensgefährtin) Sozialleistungen entgegennimmt oder gegenüber einer oder mehreren Personen eine Unterhaltspflicht besteht.

Dokumente, die zu einer Erhöhung des Grundfreibetrages berechtigten, müssen bei der vorgelegt werden. Die Institute dürfen allerdings nur Nachweise vom Arbeitgeber, der Familienkasse, Rechtsanwälten und Steuerberatern, anerkannten Schuldnerberatungsstellen und Sozialleistungsträgern, wie beispielsweise dem Jobcenter, akzeptieren.

Das P-Konto kann bereits seit dem 1. Juli 2010 bei allen Banken und Sparkassen geführt werden. Pfändungs- und Verrechnungsschutz bei Sozialleistungen ist seit dem 1. Januar 2012 sogar nur noch mit dieser Kontoform möglich. Die Umstellung auf ein P-Konto sollte unmittelbar nach der Zustellung des von den Gläubigern gerichtlich erwirkten Pfändungsbeschlusses beantragt werden, da dem Schuldner ab diesem Zeitpunkt nur noch eine kurze Schutzfrist bleibt, bevor das Guthaben vom Girokonto eingezogen wird.

Kann man bei jeder Bank ein P-Konto eröffnen?

P-Konto ErFfnen Welche Bank Würden Sie ein Online-Angebot zur Entschuldung nutzen? ? Ja, ohne Vorbehalte 43% ? Ja, mir ist Diskretion wichtig 32% ? Nein, der persönliche Kontakt ist mir wichtig 26% 2423 Abstimmungsergebnisse Eine Kontopfändung ist Ihre Chance! Fast alle nehmen eine Kontopfändung zum Anlass, aktiv ihre Schulden anzugehen. Starten Sie wieder durch! Grundsätzlich ist jede Bank in Deutschland per Gesetz verpflichtet, Ihr Konto auf Antrag in ein P-Konto umzuwandeln. Stellen Sie einen Antrag auf die Umwandlung Ihres Girokontos in ein P-Konto bei Ihrer Bank, muss diese diesem Auftrag innerhalb von vier Tagen nachkommen.

Kann man P-Konto online eröffnen?

Karte bestellen — Wählen Sie eine Wunsch-PIN und gestalten Sie Ihre Karte im individuellen Wunschdesign. Bei PayCenter können Sie Ihr P-Konto online eröffnen – schnell und unkompliziert. Unser Angebot: Finden Sie das perfekte Konto für Ihre aktuelle Lebenssituation. Bei dem Konto ohne SCHUFA erfolgt keinerlei Abfrage oder Auskunft an die SCHUFA. Somit kann das Konto auch bei schlechter Bonität eröffnet werden. Das auf Guthabenprinzip beruhende Onlinekonto, bietet Ihnen herkömmliche Girokontofunktionen mit sicherem Online Banking. Die Girocard garantiert Ihnen mit dem Debitprinzip optimale Kostenkontrolle und die Möglichkeit im In- und Ausland sicher zu bezahlen. Um jeden den Besitz eines Kontos zu ermöglichen, bietet das Basiskonto die Option ein preiswertes Girokonto auf Guthabenprinzip zu eröffnen. Unsere Prepaid Kreditkarte kann ohne SCHUFA-Abfrage oder Bonitätprüfung online eröffnet werden. Sie besitzt eine weltweite Akzeptanz. Um jeden den Besitz eines Kontos zu ermöglichen, bietet das Basiskonto die Option ein preiswertes Girokonto auf Guthabenprinzip zu eröffnen. Unser Support-Team steht Ihnen gerne zur Verfügung. Schauen Sie auch gerne in unseren FAQs vorbei. Hier werden die häufigsten Fragen beantwortet.

Was brauche ich um ein P-Konto zu eröffnen?

Erforderliche Unterlagen —

zur Vorlage bei der Bank Der Bank muss zum Nachweis

weiterer unterhaltsberechtigter Personen odervon Kindergeld odervon Pflegegeld

eine Bescheinigung vorgelegt werden. Zulässig sind Bescheinigungen

Ihres Arbeitgebersder FamilienkasseIhres Sozialleistungsträgers oderder Schuldner- und Insolvenzberatung.

Wenn Sie einen solchen Nachweis gegenüber der Bank nicht erbringen können oder ein besonderer Fall vorliegt, z.B. bei einer Nachzahlung des Job-Centers oder bei gleichzeitiger Pfändung beim Arbeitgeber und der Bank, können Sie die Änderung des Pfändungsfreibetrages bei dem zuständigen Vollstreckungsgericht beantragen. für den Antrag an das Gericht Ihren Antrag müssen Sie begründen. Sie müssen die IBAN des Girokontos angeben, das in ein P-Konto umgewandelt wurde. • Lückenlose Kontoauszüge der letzten drei Monate bis zu dem Tag, an dem Sie den Antrag auf Kontopfändungsschutz stellen Bei allen Anträgen • Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse, die die Pfändung des Kontos bewirken oder Angabe des Geschäftszeichens und des Gerichts, das den Beschluss erlassen hat • Gehalts- bzw. Lohnbescheinigungen der letzten drei Monate • Wenn Unterhaltsverpflichtungen bestehen (z.B. gegenüber Ihren Kindern oder Ihrem Ehegatten), müssen Sie zusätzlich Folgendes einreichen: o Heiratsurkunde zum Nachweis einer bestehenden Ehe, o Geburtsurkunde oder Meldebescheinigung für Kinder, die mit Ihnen im gemeinsamen Haushalt leben, o Geburtsurkunde oder Vaterschaftsanerkennungsurkunde für Kinder, die nicht mit Ihnen im gemeinsamen Haushalt leben, o Kontoauszüge der letzten drei Monate, die belegen, dass regelmäßig Unterhalt für diese Kinder gezahlt wird oder andere entsprechende Belege, z.B. Quittungen der Kindesmutter • Wenn bereits beim Arbeitgeber gepfändet wird, müssen Sie zusätzlich Folgendes einreichen: o eine Bescheinigung vom Arbeitgeber, dass bereits gepfändet wird, o die Höhe der Restsumme des zu pfändenden Betrages, o Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse, die Pfändung des Arbeitseinkommens bewirken oder die Angabe des Geschäftszeichens und des Gerichts, das den Beschluss erlassen hat • Wenn Sie den Antrag mit Hilfe der Rechtsantragsstelle des zuständigen Vollstreckungsgerichts stellen wollen, müssen Sie außerdem Ihren Personalausweis bzw. Reisepass mit Meldebescheinigung mitbringen.

Welche Bank meldet nicht an die Schufa?

Girokonto ohne SCHUFA 06/2023 Was bei einem Kredit etwas schwieriger ist, klappt beim Konto bereits heute sehr einfach: Ein Girokonto ohne SCHUFA eröffnen, Während die traditionellen Banken – von Sparkassen über Direktbanken bis zu den Großen wie Commerzbank und Deutsche Bank – immer in Deine SCHUFA-Akte schauen wollen, gibt es viele neue Anbieter, die wissen, dass die SCHUFA nicht wirklich notwendig ist. Auf einen Blick

Es gibt heute bereits mehrere Girokonto-Anbieter, die ohne SCHUFA auskommen und Konten für jedermann geben. Wir zeigen Dir heute 10!Es gibt auch einige kostenlose Modelle wie das Konto von Vivid Money oder Nuri.Du hast die Wahl: Brauchst Du zum Konto eine, willst Du eher sparen oder vielleicht Aktien handeln oder kaufen? Die Modelle unterscheiden sich.Die meisten Anbieter arbeiten ohne SCHUFA; einige bieten Girokonten trotz SCHUFA an (bspw. N26). Die klassische Alternative sind sogenannte Basiskonten, die Dir gesetzlich zustehen. Das klappt auch bei Sparkasse oder Commerzbank — die Funktionen sind aber eingeschränkt.

Wer Konto ohne SCHUFA sucht, der sollte sich bei den neuen Smartphone-Banken umschauen. Alle Anbieter von Online Konten bieten diese nur per App oder über Online-Banking an. Daher eignen sich sogenannte „Smartphone-Banken» wie bunq, vivid oder Nuri besonders, um ein Online Konto ohne SCHUFA und Postident zu eröffnen. Wir haben die Konten in drei Bereiche unterteilt:

Das Konto ohne SCHUFA: Das heißt, die Bank arbeitet garnicht mit der SCHUFA zusammen und Deine Daten werden weder bei der Anfrage noch beim Abschluss gemeldetDas Konto trotz SCHUFA: Die Bank prüft Deine SCHUFA, eröffnet aber auch bei einem negativen Eintrag das KontoDas Konto aus dem Ausland: Statt einer deutschen Bank kann man auch Konten im Ausland eröffnen, beispielsweise in den Niederlanden oder auf Malta.

Sofortige Kontoeröffnung in 3 Minuten, ohne SCHUFA-Check Kostenloser Account mit Sofortaufladung und Mastercard Debitkarte Support in 14 Sprachen, inkl. Türkisch, Rumänisch, Polnisch, Italienisch und mehr Keine Adressverifikation, kein SCHUFA-Check notwendig Internationale Überweisungen in 19 verschiedenen Währungen Kostenlose virtuelle Kreditkarte zum Online-Zahlen, sofort verfügbar

Monese ist ein neuer Anbieter, der Dir ein digitales Girokonto ohne SCHUFA gibt, das Du in nur wenigen Minuten per App eröffnen kannst. Das Monese Konto hat alles, was Du für ein Girokonto benötigst und spezialisiert sich auf Schnelligkeit, Einfachheit und vor allem Internationalität,

Girokonto in 5 Minuten eröffnen mit MasterCard Karte Eine Maestro-Karte inklusive, 25 Online-Karten und die Möglichkeit, Unterkonten zu eröffnen. Kein SCHUFA-Check bei der Eröffnung Mobile Bank mit guter App, Google Pay, Apple Pay und Web-Zugang Nachhaltiges und umweltbewusstes Banking (CO2-Ausgleich, Equal Opportunity und mehr)

Bunq ist die Bank of the Free und bietet Dir die Wahl aus 3 Kontomodellen: Easy Bank, Easy Money und Easy Green, Easy Bank kostet 2,99 € pro Monat, EasyMoney 8,99 € pro Monat und Easy Green 17,99 € monatlich und bietet alle Features für den Power User.

Easy Green ist die nachhaltige Variante und sorgt dafür, dass Deine Kontonutzung klimaneutral ist. Alle Karten kommen mit einer Kreditkarte von Mastercard, Easy Money bietet sogar 3 Karten und Easy Green hat sogar noch eine sehr schicke Metal Card, Darüber hinaus bieten die Konten noch Online Karten bzw.

virtuelle Konten. Bargeldabhebungen sind bei Easy Money und Easy Green inklusive (4 pro Monat), bei Easy Bank kostet eine Abhebung 0,99 €. Wir haben bunq, Die englische Version gibt es, Banking for a better future

3 verschiedene Kontomodelle mit kostenloser VISA Kreditkarte Keine SCHUFA-Abfrage bei der Eröffnung Mobile Banking mit Top-App, Google und Apple Pay Fokus auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz bei jedem Konto In bereits 8 Minuten eröffnet

«Banking for a better Future». Mit einem kostenlosen Girokonto, und einem Fokus auch Nachhaltigkeit ist klar: Tomorrow lebt diesen Slogan wirklich. Das Mobile Konto ist in gerade einmal 8 Minuten eröffnet und bietet alle relevanten Funktionen, die man für ein gutes Konto braucht.

Nach Beantragung erhält man eine VISA Kreditkarte zugestellt, deren Look man selbst aussuchen kannAlle Karten kommen mit einer Kreditkarte von Mastercard, Easy Money bietet sogar 3 Karten und Easy Green hat sogar noch eine sehr schicke Metal Card, Darüber hinaus bieten die Konten noch Online Karten bzw.

virtuelle Konten. Bargeldabhebungen sind bei Easy Money und Easy Green inklusive (4 pro Monat), bei Easy Bank kostet eine Abhebung 0,99 €. Welche Kreditkarte passt zu Dir? Tomorrow bietet individuelle Motive an

Kostenloses Konto mit Depot, Debit-Kreditkarte und Cashback Beim Geldausgeben verdienen mit bis zu 25% (!) Cashback auf Einkäufe Mit Depot : Bereits ab 1 Cent in Aktien oder Cryptos investieren Bis zu 15 kostenlose Unterkonten mit eigener IBAN Kostenloses Girokonto ohne SCHUFA -Abfrage Kostenlose VISA-Kreditkarte im edlen Metall-Look inklusive

Vivid Money ist ein kostenloses Girokonto ohne SCHUFA, mit dem Du Dein Geld wachsen lässt. Das funktioniert über Cashback-Aktionen, ein integriertes Depot für Aktien, ETF- und Kryptohandel und Rewards-Modelle in Wertpapiere. Vivid Money bietet 2 Kontenmodelle, Vivid Standard und Vivid Prime.

Das Standard Konto ist kostenlos, erlaubt Bargeldabhebungen bis 200 Euro pro Monat und Cashback bis 20 Euro pro Monat. Vivid Prime, das kostenpflichtige Konto, kostet dich monatlich 9,90 Euro. Dafür hast Du mehr Freiheiten bei Bargeldabhebungen, erhältst Cashback bis zu € 100,- und einige weitere Features, die Du in einsehen kannst.

Bei beiden Konten erhältst Du die schicke Vivid VISA-Metallkarte dazu: Gibt es bei jedem Vivid-Konto: Metall-Kreditkarte von VISA (Debit) Weitere Anbieter und Banken in der Kurzübersicht, die nicht mit der SCHUFA zusammenarbeiten:

: Größte Neobank Europas mit über 15 Millionen Kunden und breitem Angebote zu Konto, Karte, Trading und mehr: Spezialisiert auf Geldanlage und Kryptowährungen (ehemals Bitwala). Unseren Erfahrungsbericht von Nuri gibt es hier: : Nachhaltiges und zinsfreies Banking : Mobile Konto der spanischen Großbank Santander (Update Dezember 2021: Openbank prüft die SCHUFA bei der Eröffnung) Der größte Anbieter für Konten ohne SCHUFA, Basiskonten, Pfändungsschutzkonten. Mittlerweile etwas veraltet, aber am stabilsten.

Das N26 Flex-Konto ist das von N26 angebotene Konto, das für Kunden mit einer schlechten SCHUFA vergeben wird. N26 arbeitet mit der SCHUFA zusammen und wird auch eine Auskunft ziehen. Das ist jedoch kein Problem, da das N26 Flex-Konto explizit für Kunden mit einer nicht ganz sauberen Zahlungshistorie entworfen wurde.

100% mobiles Girokonto mit allem, was Du benötigst 4 verschiedene Kontomodelle, von Standard bis Metall Mit Mastercard Debit Kreditkarte und Google Pay, Apple Pay Mehr Geld mit N26 Kredit, Ratenzahlung und Dispo Cash26-Netzwerk nutzen und an 11.500 Partnergeschäften Geld abheben Mobile Banking : Sparziele festlegen, Einnahmen und Ausgaben sortieren, Geld besser managen

Das N26 Flex-Konto ist ein reines Guthabenkonto, das mit einer Mastercard Kreditkarte (Debit) kommt und alle Zahlungs -und Mobile-Features beinhaltet, die Du für ein gutes Online-Konto benötigst. Dazu zählen auch Features wie Google und Apple Pay! Das N26 Flex-Konto kostet monatlich 6,- Euro,

Wer ein IBAN-Konto haben möchte, bei dem keine Daten an die Auskunftei geschickt werden und bei der man keine Identifikation über PostIdent oder Videoident durchführen möchte, für den eignet sich das Konto von YuroPay, YuroPay hat seinen Sitz in Hamburg und arbeitet mit einer ausländischen Lizenz aus Malta.

Daher bekommst Du bei der Eröffnung eine maltesische IBAN. Statt einer normalen Identifikation in der Filiale musst Du Dich nur online registrieren und einige Nachweise hochladen. Notwendig ist dennoch eine deutsche Adresse und auch ein aktuelles Ausweisdokument als Foto.

Mit Yuro hast Du dann vollen Zugang zu Überweisungen, Daueraufträgen, kannst Dir Dein Gehalt, Arbeislosengeld oder Sozialhilfe auszahlen lassen und Geld ins Ausland schicken. Das Konto ist kostenlos, jedoch gibt es eine Ausstellungsgebühr, wenn Du zusätzlich eine Kreditkarte haben möchtest. Diese kostet jährlich 29,- Euro.

Auslandskonten: YuroPay (Malta), Revolut (Großbritannien), bunq (Niederlande) Für jedes Konto — auch schufafreie Konten — sind dennoch ein paar Voraussetzungen zu erfüllen. Diese sind gesetzlich vorgeschrieben und drehen sich meistens um die des Kontoinhabers sowie um Informationen über den Kunden, die die Bank wissen muss.

Du musst volljährig sein (mindestens 18 Jahre),Du musst in Deutschland oder einem EU-Land Deinen Wohnsitz haben,Du benötigst ein Ausweisdokument, bspw. ein Personalausweis oder ein Reisepass mit Meldebescheinigung

Für jedes Online-Konto ohne SCHUFA brauchst Du außerdem:

eine gültige Email -Adresse,eine gültige Mobilfunknummer und natürlichein Smartphone oder einen Laptop mit Internetzugriff.

Die eigentliche Identifikation findet heute normalerweise über Online-Ident statt. Dabei wird ein kurzer Video-Call geführt, bei dem bestätigt wird, dass Du wirklich Du bist. Alternativ gibt es noch die Identifikation mit dem neuen Personalausweis und der eID-Funktion.

Oder klassisch: Das PostIdent-Verfahren, bei dem Du noch in eine Postfiliale laufen musst, um Deine Identität nachzuweisen. Das Basiskonto ist das Konto, das Dir gesetzlich zusteht, Sparkassen und Volksbanken bieten Basiskonten, aber auch große Anbieter wie die Commerzbank, ING oder die Deutsche Banken haben Basiskonten im Angebot, die trotz negativer SCHUFA eröffnet werden können.

Wie der Name schon sagt kannst Du davon ausgehen, dass ein «Basiskonto» wirklich nur die Basics mitbringt und eher weniger Funktionen hat, als die Konten von Smartphone-Banken (und wahrscheinlich auch schlechter zu bedienen ist). Ein Basiskonto steht jedem EU-Bürger gesetzlich zu, unabhängig vom,

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Überweisungen und DaueraufträgeLastschriftenKartenzahlungen mit EC-Karte (Girocard)Geld abheben am AutomatenGeld einzahlen am Automaten

Das Basiskonto heißt bei der Sparkasse «», bei der Comdirect «» und bei der Deutschen Bank nur «». Die Beantragung erfolgt teilweise online, meist jedoch noch per Brief oder gar in der Filiale. Es gibt auch Basiskonten mit Kreditkarte, wobei diese in der Regel sogenannte „Debitkarten» sind und nicht über einen Kreditrahmen verfügen.

Ebenso gibt es kein Basiskonto mit Dispo oder Überziehungsrahmen. Das Basiskonto ist daher ein reines Guthabenkonto und Du kannst es nicht überziehen. Eine Sonderform des Basiskontos ist das sogenannte Pfändungsschutzkonto, Bei Sparkassen und Volksbanken kannst Du direkt bei der Eröffnung des Basiskontos beantragen, dass das Konto als Pfändungsschutzkonto („P-Konto») eröffnet werden soll.

Das bedeutet, dass Dein Konto im Falle von bestehenden Pfändungen bis zum Freibetrag geschützt ist. Im Detail:

Ein P-Konto schützt Einkünfte auf dem Konto bis zur monatlichen Freigrenze. Unter dieser Grenze kann das Geld nicht gepfändet werden und Du hast Zugriff darauf.Du darfst weiterhin Lohn und Gehalt beziehen. Auch Sozialleistungen dürfen auf das Konto gezahlt werden.Der Freibetrag liegt bei 1.252,64 Euro und wurde zuletzt am 1. Juli 2021 aktualisiert.Banken sind verpflichtet, diese Zusatzfunktion für jedes Girokonto kostenlos anzubieten.Die gesetzliche Regelung findest Du in § 850k der Zivilprozessordnung.

Spezialist für P-Konten ist allgemein die PayCenter mit dem Produkt «» bzw. «». Kostenloser Kredit-ohne-SCHUFA-Schnellcheck bei GIROMATCH Wusstest Du: Der setzt ein Einkommen über dem Freibetrag voraus. Dieses Mindesteinkommen wird entsprechend der Freigrenze angepasst und beträgt aktuell 1.330 Euro netto pro Monat.

Wenn Du prüfen möchtest, ob Du einen Kredit ohne SCHUFA bekommen kannst, dann schau Dir unseren kostenlosen an (keine Registrierung notwendig!) Wir haben uns die AGBs und Datenschutzbestimmungen einiger Banken angeschaut und haben aktuell keine Hinweise darauf gefunden, dass die folgenden Banken mit der SCHUFA zusammenarbeiten: Man kann also sehr stark davon ausgehen, dass diese Banken nicht mit der SCHUFA zusammenarbeiten und ein Konto nicht melden.

Dies kann sich dennoch regelmäßig ändern. Tipp : Lies im Antragsprozess die gesetzlichen Dokumente oder such darin nach «SCHUFA», «Boniversum» oder «CRIF». Das sind Auskunfteien, die Banken regelmäßig abfragen. Wenn eine Bank etwas an die SCHUFA meldet, muss es Dir vorher mitgeteilt werden, bevor Du ein Konto eröffnest.

  • Neben den oben genannten Alternativen gilt immer: Du hast in Deutschland gesetzlichen Anspruch auf ein Girokonto und grundsätzlich muss Dir auch die Sparkasse oder die Commerzbank ein Konto geben, auch wenn Du eine negative SCHUFA hast („Basiskonto» oder „Jedermann-Konto»).
  • Stattdessen macht es aber auch Sinn, die neuen Angebote der Smartphone-Banken und App-Konten anzuschauen.

Diese sind oftmals von Fintechs (Finanztechnologieunternehmen), werden regelmäßig weiterentwickelt und sind weit benutzerfreundlicher. Bunq hat sogar eine eigene Banklizenz (im Ausland), wohingegen Vivid Money mit einer deutschen Bank, der Solaris Bank, zusammenarbeitet.

Bunq, die „Bank of the Free», ist eine niederländische Bank, arbeitet nicht mit der SCHUFA zusammen und bietet Dir aufgrund der europäischen Banklizenz alle Services auch in Deutschland an. Revolut sitzt beispielsweise in Großbritannien und hat in den aktuellen Datenschutzbestimmungen und AGBs ebenfalls nichts zu SCHUFA benannt. YuroPay sitzt in Malta und bietet deutschen Verbrauchern ein Giro- und Zahlungskonto mit IBAN, Kreditkarte und allem, was man benötigt.

Die Kosten für ein Girokonto unterscheiden sich. Es gibt jedoch einige kostenlose Anbieter, die alle wichtigen Funktionen (Geld empfangen, Überweisungen, begrenzt Geld abheben) beinhalten. Für kostenpflichte Konten sollte man monatlich zwischen 5,- und 15,- Euro rechnen.

Was kostet ein P-Konto monatlich?

Was kostet ein P-Konto? — Ein P-Konto darf den Kontoinhaber nicht mehr kosten als ein reguläres Girokonto – so hat es der Bundesgerichtshof entschieden. Banken und Sparkassen dürfen in Deutschland also keine separaten Gebühren für P-Konten erheben. Die Kreditinstitute müssen das P-Konto auch dann kostenfrei einrichten und führen, wenn sich für die Bank selbst Mehrkosten ergeben.

Was ändert sich 2023 beim P-Konto?

P-Konto-Freigrenzen: Das Wichtigste in Kürze — Im Rahmen einer Zwangsvollstreckung kann es zur Kontopfändung kommen. Das komplette Guthaben wird gesperrt. Wird das gepfändete Konto jedoch in ein Pfändungsschutzkonto umgewandelt, kannst du im Rahmen des gesetzlichen Freibetrags weiterhin über dein Geld verfügen.

Im Jahr 2023 liegt der Basis-Freibetrag für das P-Konto bei 1.340 Euro. Mit einem Kind steigt der Freibetrag auf 1.840,62 Euro, mit zwei auf 2.119,52 Euro. Dafür ist ein Antrag bei der Bank notwendig. Ist der Geldeingang auf dem P-Konto höher als der Freibetrag, solltest du einen „Antrag auf individuelle Kontofreigabe» stellen.

Bei höherem Gehalt sind womöglich höhere Freibeträge drin.

Bei welcher Bank bekommt man ein Konto trotz negativer Schufa?

Auch mit schlechter Schufa-Bewertung kannst Du ein Girokonto bekommen. Die Banken müssen Dir ein sogenanntes Basiskonto eröffnen. In unserer Beispielrechnung waren die Basiskonten von ING, Consorsbank und Comdirect am günstigsten.

Was ist der Nachteil von einem P-Konto?

P-Konto: Die Vorteile und Nachteile In diesem Video geht es um die Vor- und Nachteile eines. Pfändungsschutzkonto. Vorteil: Pfändungsschutz Im Vorfeld einer Entschuldung bietet Ihnen dieses Konto einen Pfändungsschutz auf Ihr Bankguthaben. Durch den Pfändungsschutz können Ihre Gläubiger nicht in den unpfändbaren Teil Ihres Einkommens vollstrecken, nämlich in Höhe der Schwellenbeträge.

  • Die Freigrenzen richten sich nach der,
  • Diese Schwellenbeträge lassen sich gemäß Ihrer Unterhaltspflichten anpassen.
  • Wenn Sie beispielsweise Kinder oder einen einkommensschwachen Ehegatten haben, lassen sich die Pfändungsfreibeträge zu Ihren Gunsten erhöhen.
  • Um eine Anpassung der Schwellenwerte zu erreichen, können wir Ihnen eine Bescheinigung nach § 850k ZPO erstellen.

Hierin werden Ihre bestätigt – je nach Unterhaltspflichten erhöht sich ihr Pfändungsfreibetrag.

Hier erfahren Sie mehr über die

Vorteil: Der Insolvenzverwalter kann Ihr Konto nicht auflösen Kontoguthaben, welches sich auf einem Pfändungsschutzkonto befindet und innerhalb der Pfändungsfreigrenzen liegt, gehört nicht zur Insolvenzmasse (§ 36 Abs.1 InsO i.V.m. § 850 k ZPO). Deshalb darf der Insolvenzverwalter Ihren Antrag auf Umwandlung des Girokontos in ein P-Konto nicht ablehnen.

Sie können ohne Einbeziehung des Insolvenzverwalters Ihr Konto in ein P-Konto umwandeln. Ein bestehendes P-Konto kann nicht vom Insolvenzverwalter aufgelöst werden. Nachteil: Bank hält pfändbaren Teil des Einkommens vor Pfändung und Insolvenz ein. Gelegentlich kommt es vor, dass die kontoführende Bank den pfändbaren Teil Ihres Einkommens einbehält, obwohl keine Kontopfändung vorliegt.

Die Bank hält den pfändbaren Teil Ihres Einkommens in der Vorbereitungszeit vor einem Insolvenzverfahren das ein und zahlt Ihnen das Geld erst im nachfolgenden Monat aus. Viele Banken nutzen diese Herangehensweise, um Arbeitsaufwand zu sparen. Vorteile überwiegen beim P-Konto Die Vorteile eines P-Kontos überwiegen: Wir empfehlen unseren Mandanten meistens die Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos.

Trotz einer oftmals umständlichen Umsetzung durch die Banken bietet Ihnen das P-Konto einen Schutz Ihres pfändungsfreien Einkommens und schützt den Bestand Ihrer Kontoverbindung in einem Insolvenzverfahren. Es ist die einzige Möglichkeit den unpfändbaren Teil Ihres Bankguthabens im Vorfeld einer Entschuldung vor dem Zugriff der Gläubiger zu schützen.

: P-Konto: Die Vorteile und Nachteile

Was kostet ein P-Konto bei der Volksbank?

Pfändungsaufstellung — Sie benötigen eine Pfändungsaufstellung? Kein Problem. Folgende Online-Aufträge stehen Ihnen zur Bestellung zur Verfügung. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass der Auftrag kostenpflichtig ist. Eine Bearbeitungsgebühr von 10 Euro fällt an.

Welche Geldeingänge sind nicht pfändbar?

Kontopfändung P-Konto ErFfnen Welche Bank Droht Ihnen eine Kontopfändung? Hier finden Sie übersichtliche Informationen zu diesem Thema und welche Handlungsalternativen Sie haben. Wer Schulden hat und diese nicht mehr zurückzahlen kann, dem droht schnell eine Kontopfändung. Durch eine solche Zwangsvollstreckungsmaßnahme versucht der Gläubiger, sein ihm zustehendes Geld einzufordern.

Nach einer Kontopfändung wird das Guthaben auf Ihrem Konto bis zur Höhe der Pfändung gesperrt. Es gibt keinen automatischen Schutz Ihres Existenzminiums, auch nicht eventueller Sozialleistungen. Somit wird das gesamte Girokontoguthaben gesperrt. Auszahlungen sind nur noch möglich, wenn Ihr Girokonto mehr Guthaben als der gepfändete Betrag ausweist. Dies gilt auch für Daueraufträge und Lastschriften. Auch Ihre Sparkassen-Card (Debitkarte) ist im Zahlungsverkehr nicht mehr einsetzbar.

Eine Entsperrrung des Kontos ist ausschießlich durch sofortige Bezahlung der Pfändung möglich. Damit Miete, Strom und Lebensmittel trotz Pfändung bezahlt werden können, lässt sich das Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) umwandeln. Trotz laufender Pfändung kann damit monatlich über einen gesetzlich festgelegten Betrag verfügt werden.

  • Das P-Konto schützt den monatlichen Betrag fortwährend: Man muss den Freibetrag also nicht direkt nach dem Geldeingang abheben, sondern kann das Girokonto normal weiter nutzen.
  • Ist der Freibetrag noch nicht überschritten, werden auch Lastschriften, Überweisungen und Daueraufträge ausgeführt.
  • Die gesetzliche Freigrenze für eine Person liegt momentan bei 1.340,00 Euro pro Kalendermonat.

Bei Unterhalts-verpflichtungen kann eine Erhöhung beantragt und über das Formular «Bescheinigung nach §903 Abs.1 ZPO» bei uns nachgewiesen werden. Grundsäzlich darf jeder Inhaber eines Girokontos sowie der gesetzliche Vertreter unter folgenden Voraussetzungen sein Konto auf ein P-Konto umstellen bzw.

Sie sind keine juristische Person. Das Girokonto lautet auf eine Einzelperson (keine Gemeinschaftskonten). Sie selbst sind Kontoinhaber bzw. der gesetzliche Verteter des Kontoinhabers. Sie besitzen noch kein P-Konto bei der Sparkasse Karlsruhe oder einem anderen Kreditinstitut.

Die Umwandlung ist auf Wunsch für Kunden auch vorsorglich ohne Vorliegen einer Pfändung möglich. Hier finden Sie eine Übersicht der häufigsten Fragen zum Thema Pfändung und P-Konto. Eine Kontopfändung ist eine Zwangsvollstreckungsmaßnahme, mit der ein Gläubiger sein ihm zustehendes Geld einfordern kann.

  • Dadurch wird das betroffene Konto des Zahlungspflichtigen gesperrt und das darauf liegende Geld gepfändet, um die bestehenden Schulden begleichen zu können.
  • Wird einer Geldforderung nicht nachgekommen, kann der Gläubiger eine Pfändung auf dem Girokonto veranlassen.
  • Dies erfolgt durch die Zustellung eines beim Amtsgericht erwirkten Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses oder einer Pfändungs- und Einziehungsverfügung an die Sparkasse.

Ein Gläubiger ist z.B. ein Unternehmen, das gegen Sie eine Geldforderung aus Leistungen oder Käufen hat, die Sie von ihm bezogen haben. Sie erhalten schriftlich eine ausführliche Information über die Zustellung der Pfändung durch einen Gerichtsvollzieher oder einen öffentlich rechtlichen Gläubiger wie bspw.

das Finanzamt, die Krankenkasse oder das Hauptzollamt. Auskünfte speziell zu Ihrer Pfändung kann Ihnen ausschließlich der enstprechende Gläubiger geben. Welche Auswirkungen eine Pfändung auf Ihre Bankverbindung hat und welche weiteren Schritte Sie vorzunehmen haben, finden Sie hier auf unserer Homepage.

Sollten Sie weitere Informationen wie z.B. zum auszahlbaren Betrag benötigen, wenden Sie sich unter der Telefonnummer 0721 146-1020 an unsere Pfändungshotline (erreichbar Montag-Freitag von 09.00-16.00 Uhr). Trotz laufender Pfändung kann mit einem «Pfändungsschutzkonto» (P-Konto) monatlich über einen gesetzlich festgelegten Betrag zur Existenzsicherung verfügt werden.

Das P-Konto schützt den monatlichen Betrag fortwährend: Man muss den Freibetrag also nicht direkt nach dem Geldeingang abheben, sondern kann das Girokonto normal weiter nutzen. Auch Lastschriften, Überweisungen und Daueraufträge werden, sofern der Freibetrag noch nicht überschritten ist, ausgeführt. Der Pfändungsschutz gilt jedoch nur für das Guthaben.

Wer sein Konto also überzieht, muss es zuerst ausgleichen, um das Existenzminimum wieder zu schützen. Jedes Girokonto, das auf eine Einzelperson läuft, kann durch einen Antrag bei einer Sparkasse oder einer Bank kostenlos in ein P-Konto umgewandelt werden.

  1. Für das P-Konto selbst fallen jedoch monatliche Kontoführungsgebühren über 7,90 € an.
  2. Ein P-Konto schützt nicht vor einer Pfändung.
  3. Wir haben zudem keine Möglichkeiten, die Gründe oder die Umstände einer Pfändung zu prüfen.
  4. Weiterführende Informationen können nur beim Gläubiger angefordert werden.
  5. Als Privatkunde können Sie über eine Zusatzvereinbarung Ihr bestehendes Girokonto in ein P-Konto umwandeln.

Wichtig ist, dass es sich um ein Einzelkonto handelt und Sie nicht bereits über ein anderes P-Konto verfügen (auch nicht bei anderen Kreditinstituten). Die Umwandlung kann entweder vorsorglich ohne Vorliegen einer Pfändung erfolgen oder auch, wenn bereits eine Zwangsvollstreckungsmaßnahme eingeleitet wurde.

Geschieht dies innerhalb von 4 Wochen ab Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses oder einer Pfändungs- und Einziehungsverfügung an die Sparkasse, dann gilt die Schutzwirkung des P-Kontos ab Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses oder der Pfändungs- und Einziehungsverfügung.

Das bedeutet, dass Sie sich den Freibetrag auch bis zu vier Wochen nach Eingang der Pfändung sichern können. Ist bei einem Gemeinschaftskonto nur ein Kontoinhaber von der Pfändung betroffen, wird trotzdem das Gemeinschaftskonto gesperrt. Ein P-Konto kann dann ausschließlich auf die Einzelpersonen angelegt werden.

Sofern es sich um Einzelkaufleute oder selbstständige, natürliche Person handelt, kann das P-Konto angelegt werden. Für juristische Personen ist eine Anlage ausgeschlossen. Solange keine Pfändungen vorliegen, hat die Zusatvereinbarung zum Pfändungsschutzkonto keine Auswirkungen auf bestehende Kredite.

Der gesetzlich festgelegte Pfändungsfreibetrag beträgt aktuell 1.340,00 € pro Monat. Eine Erhöhung ist grundsätzlich möglich (z.B. bei minderjährigen Kindern im Haushalt). Der erhöhte Freibetrag muss über das Formular «Bescheinigung nach §903 Abs.1 ZPO» bei uns nachgewiesen werden.

  • Eine Erhöhung ist grundsätzlich möglich (z.B.
  • Bei minderjährigen Kindern im Haushalt).
  • Der erhöhte Freibetrag muss über das Formular «Bescheinigung nach §903 Abs.1 ZPO» bei uns nachgewiesen werden.
  • Den Nachweis des Anrechts auf einen erhöhten Freibetrag kann durch den Arbeitgeber, Familienkasse, Jobcenter, Rechtsanwälte, Steuerberater und anerkannte Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen ausgestellt werden.

Sofern diese Stellen keine Bescheinigung ausstellen, hat das Vollstreckungsgericht auf Antrag die Erhöhungsbeträge durch Beschluss festzusetzen. Der verfügbare Betrag und der pfändbare Betrag ist der Teil des Grundfreibetrages, der noch nicht ausgeschöpft ist. Automatische Abmeldung in 20 Sekunden Automatische Abmeldung in 20 Möchten Sie die Sitzung fortsetzen? Wir, als Ihre Sparkasse, verwenden Cookies, die unbedingt erforderlich sind, um Ihnen unsere Website zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie Ihre Zustimmung erteilen, verwenden wir zusätzliche Cookies, um zum Zwecke der Statistik (z.B.

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i : Kontopfändung

Wie teuer ist ein P-Konto bei der Sparkasse?

P-Konto ErFfnen Welche Bank Könnten Sie sich vorstellen Privatinsolvenz anzumelden? ? Ja, habe ich vor 48% ? Bin unsicher wegen dem Verfahren 23% ? Nein, kommt nicht in Frage 30% 5112 Abstimmungsergebnisse Eine Kontopfändung ist Ihre Chance! Fast alle nehmen eine Kontopfändung zum Anlass, aktiv ihre Schulden anzugehen. Starten Sie wieder durch! Ein Pfändungsschutzkonto wird bei der Sparkasse kostenlos eingerichtet, kostet allerdings wie das normale Konto auch Gebühren. Haben Sie ein Girokonto bei der Sparkasse, kostet die Umwandlung in ein Pfändungsschutzkonto nichts. Das hat der Gesetzgeber so verfügt.

Allerdings hat die Sparkasse Aufwand mit der Verwaltung Ihres P-Kontos. Daher erhebt sie für die Kontoführung Gebühren. Diese dürfen aber nicht höher sein als die Kosten für das Girokonto. Sind die Kosten für das Pfändungsschutzkonto bei allen Sparkassen gleich hoch? Nein, die Kosten für ein Pfändungsschutzkonto bei der Sparkasse können sich regional unterscheiden.

Das ist auch beim Girokonto so. Der Grund dafür ist, dass es sich um Regionalbanken handelt, die zum Sparkassennetz gehören: Zwar gibt es in ganz Deutschland Sparkassen, allerdings können die Kontoführungsgebühren unterschiedlich hoch ausfallen. Mit welchen Kosten für ein Pfändungsschutzkonto bei der Sparkasse muss ich rechnen? Schauen Sie nach, welche Kontoführungsgebühren jeden Monat auf Ihrem Kontoauszug für das Girokonto erscheinen: Diesen Betrag werden Sie auch weiterhin bezahlen, wenn Sie ein P-Konto haben.

Wer kann mir Genaueres über die Kosten für ein P-Konto bei der Sparkasse sagen? Möchten Sie genau wissen, welche Kontoführungsgebühren für Ihr P-Konto bei der Sparkasse anfallen, sollten Sie mit einem Berater in Ihrer Filiale sprechen. Für den Antrag suchen Sie ohnehin Ihre Filiale auf. Bei dieser Gelegenheit können Sie gleich nachfragen.

Auch bei anderen Fragen, die Sie zum P-Konto haben, hilft der Berater Ihnen weiter. P-Konto ErFfnen Welche Bank Wie gut kennen Sie Ihre aktuelle Schuldenhöhe? ✔️ Sehr gut, kenne die genaue Höhe 29% ? Kenne den ungefähren Betrag 30% ? Habe keinen Überblick mehr 43% 4434 Abstimmungsergebnisse Eine Kontopfändung ist Ihre Chance! Fast alle nehmen eine Kontopfändung zum Anlass, aktiv ihre Schulden anzugehen. Starten Sie wieder durch! Tipp: Dieser Besuch muss Ihnen nicht unangenehm sein. Das Einrichten eines P-Kontos gehört für die Mitarbeiter der Bank zum Alltag und wird professionell erledigt. Wo bekomme ich meine Bescheinigung für das P-Konto bei der Sparkasse? Bei der Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos bei der Sparkasse wird nur der Grundfreibetrag geschützt.

Nach der Pfändungstabelle, die noch bis zum 1. Juli 2022 gültig ist, sind das 1.260 Euro. Wenn Sie Kindergeld oder Pflegegeld erhalten oder unterhaltspflichtig sind, können Sie diesen Freibetrag erhöhen lassen. Dafür benötigen Sie eine Bescheinigung. Nutzen Sie unseren kostenlosen Freibetragsrechner, um herauszufinden, welcher Betrag Ihnen zusteht.

Dann können Sie die Bescheinigung direkt bei uns bestellen – zum günstigsten Onlinepreis und vor allem sofort. Wenn Sie sie so schnell wie möglich brauchen, schicken wir sie auf Wunsch auch direkt an Ihre Bank. Haben Sie weitere Fragen, melden Sie sich einfach bei uns: Wir helfen Ihnen gern.

Kann man einfach so ein P-Konto eröffnen?

Ein P-Konto bietet automatisch einen Pfändungsschutz von 1.340 Euro je Kalendermonat. Weitere Beträge können auf Nachweis freigegeben werden. Off Das P-Konto bietet Schutz vor Kontopfändungen in drei Stufen:

  1. Basisschutz für Guthaben in Höhe von 1.340 Euro Voraussetzung: Umwandlungsantrag des Kontoinhabers bei seiner Bank
  2. Erhöhter Freibetrag mit Bescheinigung bei Unterhalt / Sozial- oder Asylbewerberleistungen für weitere Personen im Haushalt / Kindergeld / einige weitere Leistungen Voraussetzung: Vorlage einer sogenannten P-Konto-Bescheinigung durch die Kontoinhaber:innen bei ihrer Bank
  3. Individuell festgesetzter Freibetrag mit Beschluss/Bescheid bei höheren Einkünften und Sonderfällen Voraussetzung: Antrag mit Nachweisen bei Vollstreckungsgericht/Vollstreckungsbehörde

Zur Umwandlung eines Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) reicht ein entsprechendes Umwandlungsverlangen der Kontoinhaber:innen gegenüber ihrer Bank aus. Auf dem P-Konto ist dann grundsätzlich ein Guthaben in Höhe von 1.340 Euro je Kalendermonat vor Pfändungen und Verrechnung geschützt.

  • Weitere Beträge können auf Nachweis freigegeben werden.
  • Nur in speziellen Fällen ist noch eine gerichtliche Entscheidung bzw.
  • Bei öffentlichen Gläubigern eine Entscheidung der vollstreckenden Behörde erforderlich.
  • Auf diese Weise sind Arbeitseinkommen, Renten und Sozialleistungen genauso geschützt wie beispielsweise finanzielle Unterstützungen durch Dritte.

Bei einer Kontopfändung haben Sie in Höhe Ihrer geschützten Freibeträge weiterhin vollen Zugang zum Konto und können zum Beispiel Überweisungen vornehmen. Allerdings: Während Verschuldete keine Alternative zum P-Konto haben, ist es für Kontoinhaber:innen mit schwarzen Zahlen ohne Pfändung nicht zu empfehlen und auch unnötig.

  1. Denn Verbraucher:innen haben häufig noch mit hohen Preisen, eingeschränkten Leistungen und einer gewissen Stigmatisierung bei ihrer Bank zu rechnen, wenn sie ein P-Konto einrichten.
  2. Außerdem entfällt mit der Umwandlung die Möglichkeit, einen Dispokredit oder geduldete Überziehung zu nutzen, da P-Konten nur auf Guthaben-Basis geführt werden können.

Wir haben Wissenswertes rund ums Pfändungsschutzkonto zusammengestellt. Mehr Informationen finden Sie in unseren Fragen und Antworten zum Pfändungsschutzkonto (P-Konto),

  • Für jede:n nur eins: Ein P-Konto kann nur als Einzelkonto, also auf den Namen einer Person, geführt werden. Für Inhaber:innen eines Gemeinschaftskontos bedeutet dies, dass jede:r Kontoberechtigte am besten schon dann, wenn mit Pfändungen zu rechnen ist, ein Einzelgirokonto eröffnet, bevor jeweils die Umwandlung in ein Pfändungsschutzkonto erfolgen kann. Bei Einrichtung oder Umwandlung müssen Sie versichern, dass Sie kein weiteres P-Konto führen, denn jede Person darf nur eines haben. Das kann überprüft werden. Falsche Angaben hierbei können strafbar sein.
  • Nur auf Antrag: Schuldner, die den Kontopfändungsschutz nutzen wollen, müssen selbst aktiv werden. Entweder richten Sie ein neues Konto gleich als P-Konto ein oder wandeln das bestehende Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto um. Hierzu müssen Sie einen entsprechenden Antrag bei Ihrer Bank stellen. Da der P-Kontoschutz auch für Kontopfändungen wirkt, die bis zu 1 Monat vor Umwandlung bei der Bank zugestellt wurden, müssen Sie nicht unbedingt im Vorgriff auf eine drohende Pfändung umwandeln.
  • Umstellung kostenlos: Die Umwandlung des bestehenden Girokontos in ein P-Konto muss kostenfrei sein – nicht jedoch die Kontoführung. Diese darf allerdings nicht teurer werden als zuvor. Die Bank ist verpflichtet, die Umwandlung spätestens nach 4 Geschäftstagen vorzunehmen, wenn das Konto gepfändet wurde.
  • Mehr Schutz mit Bescheinigung: Auf dem P-Konto können weitere Beträge geschützt sein. Kindergeld, Unterhaltsverpflichtungen zum Beispiel für Ehegatten und Kinder sowie Sozial- oder Asylbewerberleistungen, die für weitere Personen im gemeinsamen Haushalt entgegengenommen werden, können den Grundfreibetrag um weitere Freibeträge erhöhen.

So steht Ihnen für die erste Person, der Sie aufgrund des Gesetzes Unterhalt gewähren (zum Beispiel Ehepartner, Kind) ein weiterer Freibetrag von 500,62 Euro zu. Hinzu kommen zusätzliche Freibeträge von jeweils 278,90 Euro, sofern Unterhalt für weitere gesetzlich Berechtigte geleistet wird.

Unterhaltsberechtigte Personen Freibetrag in Euro
1 1.840,62
2 2.119,52
3 2.398,42
4 2.677,32
5 2.956,22

Voraussetzung ist allerdings, dass Sie als Kontoinhaber:in Ihrer Bank eine Bescheinigung vorlegen, dass es sich um solche geschützten Freibeträge oder Geldeingänge handelt. Familienkassen und Sozialleistungsträger müssen, anerkannte Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen oder auch Arbeitgeber:innen können eine solche Bescheinigung ausstellen.

  • Durch eine Bescheinigung können Sie außerdem noch andere über die oben genannten pauschalierten Freibeträge hinausgehende Freibeträge gegenüber Ihrer Bank nachweisen (z.B.
  • Einmalige Sozialleistungen oder laufende Leistungen, die Sie zum Ausgleich eines durch gesundheitlichen Schaden bedingten Mehraufwandes erhalten), so dass dann auch diese Beträge auf dem Konto nicht gepfändet werden können.

Den gleichen Schutz können Sie auch durch einen Antrag beim Vollstreckungsgericht erreichen, wenn Sie vor Ort sonst keine Bescheinigung erhalten oder Ihre Bank die vorgelegte nicht akzeptiert. Höhere Freibeträge: Wenn das pfändungsfreie Einkommen höher ist als durch die Bescheinigung geschützt werden kann, sollten Sie zusätzlich beim Vollstreckungsgericht einen Antrag auf individuelle Kontofreigabe stellen.

  • Bei einer Pfändung durch eine öffentliche Stelle (z.B.
  • Finanzamt) stellen Sie den Antrag direkt dort.
  • Hilfe bei dauernder Unpfändbarkeit: Erhalten Sie regelmäßig Guthaben unterhalb Ihres Freibetrages, können Sie beim Vollstreckungsgericht gemäß § 907 ZPO für jeweils maximal 12 Monate die «Anordnung der Unpfändbarkeit» des Kontoguthabens beantragen.

Damit ist das Konto insgesamt frei, alle Pfändungen laufen für diesen Zeitraum ins Leere und Ihr Kreditinstitut muss weder Freibeträge beachten noch Überwachungen durchführen. Das ist für alle Bezieher:innen von geringen, regelmäßigen Einkünften unterhalb des Freibetrages sinnvoll sowie bei einer Doppelpfändung von Lohn und Konto.

Wie lange darf Geld auf dem P-Konto bleiben?

Die Zeitspanne, für die nicht verbrauchtes Guthaben vor Pfändungen geschützt auf dem P — Konto verbleiben kann, wurde auf nunmehr drei Monate verlängert (§ 899 Abs.2 ZPO).

Wird ein P-Konto in die SCHUFA eingetragen?

Nur ein P-Konto für jede Person Jeder darf nur ein P-Konto führen, deshalb werden diese u.a. bei der SCHUFA eingetragen. P-Konten können nicht als gemeinschaftliche Konten geführt werden. Jeder Kontoinhaber kann aber ein eigenes P-Konto verlangen.

Ist die Sparkasse der SCHUFA angeschlossen?

Wer erhält eine Schufa-Auskunft? — Zu den Schufa-Vertragspartnern gehören neben Banken und Sparkassen zum Beispiel Versandhändler oder Mobilfunkanbieter. Aber nicht nur Unternehmen, sondern auch Einzelpersonen wie Vermieter können Auskünfte einholen. Die Arbeitsweise beruht auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit: Die Vertragspartner melden der Schufa Informationen und erhalten ihrerseits bei „berechtigtem Interesse» eine Schufa-Auskunft über die Bonität des Verbrauchers.

Wird das N26 Konto der SCHUFA gemeldet?

Häufig gestellte Fragen — Bekommt man ein N26 Konto trotz Schufa? Ja, das N26 Flex Konto mit Karte bekommt man trotz negativer SCHUFA. Wir das N26 Konto der Schufa gemeldet? Nein, das N26 Flex Konto wird der Schufa nicht gemeldet, das N26 Standard Konto hingegen schon.

Ist das N26 Flex Konto kostenlos? Nein, es wird eine monatliche Gebühr von 6€ berechnet. Das N26 Standard Konto mit Karte ist ohne Jahresgebühr erhältlich. Kann man N26 Flex im Ausland verwenden? Ja, das N26 Flex und die dazugehörige Debit Mastercard kann weltweit eingesetzt werden. Das Bezahlen ist dabei in Euro sowie in Fremdwährungen dauerhaft kostenlos, für Abhebungen in der Eurozone fallen je Vorgang 2€ Gebühren an, hebt man in Fremdwährung ab kommen noch 1,7% Gebühren hinzu.

Gibt es ein Smartphone Konto ohne Schufa? Ja, das N26 Flex Konto kommt ohne Schufa-Check aus, das Banking läuft vollständig über eine Smartphone App.

Wer steckt hinter BUNQ?

Was ist bunq und wer steckt dahinter? — bunq ist eine mobile Bank aus den Niederlanden, die ein Girokonto mit verschiedenen Mitgliedschaftsmodellen anbietet. Das Fintech wurde bereits 2012 von Ali Niknam gegründet, der seit jeher die bisher bekannte Welt der Banken spürbar verändern wollte. Das bunq Girokonto zeichnet sich durch seine mobile Nutzung und 3 verfügbare Karten aus | Bild: bunq.com Als mobile Bank für Privat, Business und Reise möchte bunq ihren Mitgliedern das Leben leichter machen, indem sie Geld, Zeit und letztlich auch CO2 sparen können.

  1. Die in über 30 europäischen Ländern aktive Fintech-Bank legt generell großen Wert auf Nachhaltigkeit.
  2. So lassen die Niederländer vom Kooperationspartner Eden Restoration Projects für jeweils 100 Euro Kartenumsatz einen Baum pflanzen.
  3. Da das bunq Girokonto komplett digital ist, wird kein Papier verschwendet.

Außerdem investiert die Bank das Geld ethisch und dank „Freedom of Choice» nach den Vorstellungen der Mitglieder. Die Banklizenz erhielten die Amsterdamer 2014 von der niederländischen Nationalbank (DNB), wodurch der Weg für modernes Banking made in Netherlands frei war.

Wie viel Geld darf man auf dem Konto haben wenn man ein P-Konto hat?

Der unpfändbare Grundfreibetrag — Verbraucher können ihr bestehendes Girokonto jederzeit in ein P-Konto umwandeln (§ 850k Abs.7 Satz 2 ZPO). Alle Zahlungseingänge auf einem P-Konto sind bis zu einem Grundfreibetrag von derzeit 1.330,16 Euro pro Monat vor der Kontopfändung geschützt – unabhängig davon, ob es sich um Zahlungen des Arbeitgebers, selbstständige Erwerbstätigkeit, Rentenbezüge oder Sozialleistungen wie Hartz IV, Kinder-, Wohn- oder Pflegegeld handelt.

Was passiert mit zuviel Geld auf P-Konto ohne Pfändung?

P-Konto ErFfnen Welche Bank Was passiert, wenn der Freibetrag wegen doppeltem Zahlungseingang überschritten wird? – Beispiel: Ein Arbeitgeber bezahlt den Lohn für den Monat Oktober erst verspätet im November – sprich der Lohn wird erst im November auf das Konto gebucht, obwohl er eigentlich für den Oktober bestimmt war.

Das Gehalt für den Monat November geht jedoch planmäßig zum Monatsende auf dem betroffenen P-Konto ein. Somit erfolgt ein zweifacher Geldeingang im November. Da der monatliche Freibetrag überschritten wird, wird der doppelte Zahlungseingang von der Bank eingezogen. Da der monatliche Freibetrag überschritten wird, wird der doppelte Zahlungseingang von der Bank eingezogen.

Jedoch kann aus den Abschöpfungen eine Umbuchung nach § 900 Abs.2 ZPO in den Folgemonat erfolgen (max. der Grundfreibetrag 1.340,00€). Ein Arbeitgeber bezahlt den Lohn für den Monat Oktober erst verspätet im November – sprich der Lohn wird erst im November auf das Konto gebucht, obwohl er eigentlich für den Oktober bestimmt war.

  • Das Gehalt für den Monat November geht jedoch planmäßig zum Monatsende auf dem betroffenen P-Konto ein.
  • Somit erfolgt ein zweifacher Geldeingang im November.
  • Da der monatliche Freibetrag überschritten wird, wird der doppelte Zahlungseingang von der Bank eingezogen.
  • Da der monatliche Freibetrag überschritten wird, wird der doppelte Zahlungseingang von der Bank eingezogen.

Jedoch kann aus den Abschöpfungen eine Umbuchung nach § 900 Abs.2 ZPO in den Folgemonat erfolgen (max. der Grundfreibetrag 1.340,00€). Fazit: Im Falle eines zweifachen Geldeingangs innerhalb eines Monats, kann der Verbraucher im Folgemonat frei über besagten Betrag (Umbuchung) verfügen.

  • Die Nachzahlung muss aber bescheinigt werden.
  • Liegt das Gehalt unter 500,00€ dann müssen Sie sich vom Arbeitgeber eine Bescheinigung über die Nachzahlung nach § 904 Abs.4 ZPO ausstellen lassen.
  • Liegt das Gehalt über 500,00€ dann müssen Sie nach § 904 Abs.5 ZPO einen Beschluss beim Amtsgericht beantragen.

Im Falle eines zweifachen Geldeingangs innerhalb eines Monats, kann der Verbraucher im Folgemonat frei über besagten Betrag (Umbuchung) verfügen. Die Nachzahlung muss aber bescheinigt werden. Liegt das Gehalt unter 500,00€ dann müssen Sie sich vom Arbeitgeber eine Bescheinigung über die Nachzahlung nach § 904 Abs.4 ZPO ausstellen lassen.

Wie lange dauert es ein P-Konto zu eröffnen?

Wie lange dauert es ein P-Konto einzurichten? — Banken und Geldinstitute sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Umstellung auf ein P-Konto innerhalb von 4 Tagen bereitzustellen, wenn dies vom Kontoinhaber beantragt wird. Für diese Umstellung dürfen keinerlei Zusatzgebühren verlangt werden.

Welche Geldeingänge sind nicht pfändbar?

Kontopfändung P-Konto ErFfnen Welche Bank Droht Ihnen eine Kontopfändung? Hier finden Sie übersichtliche Informationen zu diesem Thema und welche Handlungsalternativen Sie haben. Wer Schulden hat und diese nicht mehr zurückzahlen kann, dem droht schnell eine Kontopfändung. Durch eine solche Zwangsvollstreckungsmaßnahme versucht der Gläubiger, sein ihm zustehendes Geld einzufordern.

Nach einer Kontopfändung wird das Guthaben auf Ihrem Konto bis zur Höhe der Pfändung gesperrt. Es gibt keinen automatischen Schutz Ihres Existenzminiums, auch nicht eventueller Sozialleistungen. Somit wird das gesamte Girokontoguthaben gesperrt. Auszahlungen sind nur noch möglich, wenn Ihr Girokonto mehr Guthaben als der gepfändete Betrag ausweist. Dies gilt auch für Daueraufträge und Lastschriften. Auch Ihre Sparkassen-Card (Debitkarte) ist im Zahlungsverkehr nicht mehr einsetzbar.

Eine Entsperrrung des Kontos ist ausschießlich durch sofortige Bezahlung der Pfändung möglich. Damit Miete, Strom und Lebensmittel trotz Pfändung bezahlt werden können, lässt sich das Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) umwandeln. Trotz laufender Pfändung kann damit monatlich über einen gesetzlich festgelegten Betrag verfügt werden.

Das P-Konto schützt den monatlichen Betrag fortwährend: Man muss den Freibetrag also nicht direkt nach dem Geldeingang abheben, sondern kann das Girokonto normal weiter nutzen. Ist der Freibetrag noch nicht überschritten, werden auch Lastschriften, Überweisungen und Daueraufträge ausgeführt. Die gesetzliche Freigrenze für eine Person liegt momentan bei 1.340,00 Euro pro Kalendermonat.

Bei Unterhalts-verpflichtungen kann eine Erhöhung beantragt und über das Formular «Bescheinigung nach §903 Abs.1 ZPO» bei uns nachgewiesen werden. Grundsäzlich darf jeder Inhaber eines Girokontos sowie der gesetzliche Vertreter unter folgenden Voraussetzungen sein Konto auf ein P-Konto umstellen bzw.

Sie sind keine juristische Person. Das Girokonto lautet auf eine Einzelperson (keine Gemeinschaftskonten). Sie selbst sind Kontoinhaber bzw. der gesetzliche Verteter des Kontoinhabers. Sie besitzen noch kein P-Konto bei der Sparkasse Karlsruhe oder einem anderen Kreditinstitut.

Die Umwandlung ist auf Wunsch für Kunden auch vorsorglich ohne Vorliegen einer Pfändung möglich. Hier finden Sie eine Übersicht der häufigsten Fragen zum Thema Pfändung und P-Konto. Eine Kontopfändung ist eine Zwangsvollstreckungsmaßnahme, mit der ein Gläubiger sein ihm zustehendes Geld einfordern kann.

  • Dadurch wird das betroffene Konto des Zahlungspflichtigen gesperrt und das darauf liegende Geld gepfändet, um die bestehenden Schulden begleichen zu können.
  • Wird einer Geldforderung nicht nachgekommen, kann der Gläubiger eine Pfändung auf dem Girokonto veranlassen.
  • Dies erfolgt durch die Zustellung eines beim Amtsgericht erwirkten Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses oder einer Pfändungs- und Einziehungsverfügung an die Sparkasse.

Ein Gläubiger ist z.B. ein Unternehmen, das gegen Sie eine Geldforderung aus Leistungen oder Käufen hat, die Sie von ihm bezogen haben. Sie erhalten schriftlich eine ausführliche Information über die Zustellung der Pfändung durch einen Gerichtsvollzieher oder einen öffentlich rechtlichen Gläubiger wie bspw.

  • Das Finanzamt, die Krankenkasse oder das Hauptzollamt.
  • Auskünfte speziell zu Ihrer Pfändung kann Ihnen ausschließlich der enstprechende Gläubiger geben.
  • Welche Auswirkungen eine Pfändung auf Ihre Bankverbindung hat und welche weiteren Schritte Sie vorzunehmen haben, finden Sie hier auf unserer Homepage.

Sollten Sie weitere Informationen wie z.B. zum auszahlbaren Betrag benötigen, wenden Sie sich unter der Telefonnummer 0721 146-1020 an unsere Pfändungshotline (erreichbar Montag-Freitag von 09.00-16.00 Uhr). Trotz laufender Pfändung kann mit einem «Pfändungsschutzkonto» (P-Konto) monatlich über einen gesetzlich festgelegten Betrag zur Existenzsicherung verfügt werden.

  • Das P-Konto schützt den monatlichen Betrag fortwährend: Man muss den Freibetrag also nicht direkt nach dem Geldeingang abheben, sondern kann das Girokonto normal weiter nutzen.
  • Auch Lastschriften, Überweisungen und Daueraufträge werden, sofern der Freibetrag noch nicht überschritten ist, ausgeführt.
  • Der Pfändungsschutz gilt jedoch nur für das Guthaben.

Wer sein Konto also überzieht, muss es zuerst ausgleichen, um das Existenzminimum wieder zu schützen. Jedes Girokonto, das auf eine Einzelperson läuft, kann durch einen Antrag bei einer Sparkasse oder einer Bank kostenlos in ein P-Konto umgewandelt werden.

  1. Für das P-Konto selbst fallen jedoch monatliche Kontoführungsgebühren über 7,90 € an.
  2. Ein P-Konto schützt nicht vor einer Pfändung.
  3. Wir haben zudem keine Möglichkeiten, die Gründe oder die Umstände einer Pfändung zu prüfen.
  4. Weiterführende Informationen können nur beim Gläubiger angefordert werden.
  5. Als Privatkunde können Sie über eine Zusatzvereinbarung Ihr bestehendes Girokonto in ein P-Konto umwandeln.

Wichtig ist, dass es sich um ein Einzelkonto handelt und Sie nicht bereits über ein anderes P-Konto verfügen (auch nicht bei anderen Kreditinstituten). Die Umwandlung kann entweder vorsorglich ohne Vorliegen einer Pfändung erfolgen oder auch, wenn bereits eine Zwangsvollstreckungsmaßnahme eingeleitet wurde.

Geschieht dies innerhalb von 4 Wochen ab Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses oder einer Pfändungs- und Einziehungsverfügung an die Sparkasse, dann gilt die Schutzwirkung des P-Kontos ab Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses oder der Pfändungs- und Einziehungsverfügung.

Das bedeutet, dass Sie sich den Freibetrag auch bis zu vier Wochen nach Eingang der Pfändung sichern können. Ist bei einem Gemeinschaftskonto nur ein Kontoinhaber von der Pfändung betroffen, wird trotzdem das Gemeinschaftskonto gesperrt. Ein P-Konto kann dann ausschließlich auf die Einzelpersonen angelegt werden.

Sofern es sich um Einzelkaufleute oder selbstständige, natürliche Person handelt, kann das P-Konto angelegt werden. Für juristische Personen ist eine Anlage ausgeschlossen. Solange keine Pfändungen vorliegen, hat die Zusatvereinbarung zum Pfändungsschutzkonto keine Auswirkungen auf bestehende Kredite.

Der gesetzlich festgelegte Pfändungsfreibetrag beträgt aktuell 1.340,00 € pro Monat. Eine Erhöhung ist grundsätzlich möglich (z.B. bei minderjährigen Kindern im Haushalt). Der erhöhte Freibetrag muss über das Formular «Bescheinigung nach §903 Abs.1 ZPO» bei uns nachgewiesen werden.

  1. Eine Erhöhung ist grundsätzlich möglich (z.B.
  2. Bei minderjährigen Kindern im Haushalt).
  3. Der erhöhte Freibetrag muss über das Formular «Bescheinigung nach §903 Abs.1 ZPO» bei uns nachgewiesen werden.
  4. Den Nachweis des Anrechts auf einen erhöhten Freibetrag kann durch den Arbeitgeber, Familienkasse, Jobcenter, Rechtsanwälte, Steuerberater und anerkannte Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen ausgestellt werden.

Sofern diese Stellen keine Bescheinigung ausstellen, hat das Vollstreckungsgericht auf Antrag die Erhöhungsbeträge durch Beschluss festzusetzen. Der verfügbare Betrag und der pfändbare Betrag ist der Teil des Grundfreibetrages, der noch nicht ausgeschöpft ist. Automatische Abmeldung in 20 Sekunden Automatische Abmeldung in 20 Möchten Sie die Sitzung fortsetzen? Wir, als Ihre Sparkasse, verwenden Cookies, die unbedingt erforderlich sind, um Ihnen unsere Website zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie Ihre Zustimmung erteilen, verwenden wir zusätzliche Cookies, um zum Zwecke der Statistik (z.B.

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i : Kontopfändung

Was passiert mit zuviel Geld auf P-Konto ohne Pfändung?

P-Konto ErFfnen Welche Bank Was passiert, wenn der Freibetrag wegen doppeltem Zahlungseingang überschritten wird? – Beispiel: Ein Arbeitgeber bezahlt den Lohn für den Monat Oktober erst verspätet im November – sprich der Lohn wird erst im November auf das Konto gebucht, obwohl er eigentlich für den Oktober bestimmt war.

  • Das Gehalt für den Monat November geht jedoch planmäßig zum Monatsende auf dem betroffenen P-Konto ein.
  • Somit erfolgt ein zweifacher Geldeingang im November.
  • Da der monatliche Freibetrag überschritten wird, wird der doppelte Zahlungseingang von der Bank eingezogen.
  • Da der monatliche Freibetrag überschritten wird, wird der doppelte Zahlungseingang von der Bank eingezogen.

Jedoch kann aus den Abschöpfungen eine Umbuchung nach § 900 Abs.2 ZPO in den Folgemonat erfolgen (max. der Grundfreibetrag 1.340,00€). Ein Arbeitgeber bezahlt den Lohn für den Monat Oktober erst verspätet im November – sprich der Lohn wird erst im November auf das Konto gebucht, obwohl er eigentlich für den Oktober bestimmt war.

Das Gehalt für den Monat November geht jedoch planmäßig zum Monatsende auf dem betroffenen P-Konto ein. Somit erfolgt ein zweifacher Geldeingang im November. Da der monatliche Freibetrag überschritten wird, wird der doppelte Zahlungseingang von der Bank eingezogen. Da der monatliche Freibetrag überschritten wird, wird der doppelte Zahlungseingang von der Bank eingezogen.

Jedoch kann aus den Abschöpfungen eine Umbuchung nach § 900 Abs.2 ZPO in den Folgemonat erfolgen (max. der Grundfreibetrag 1.340,00€). Fazit: Im Falle eines zweifachen Geldeingangs innerhalb eines Monats, kann der Verbraucher im Folgemonat frei über besagten Betrag (Umbuchung) verfügen.

  • Die Nachzahlung muss aber bescheinigt werden.
  • Liegt das Gehalt unter 500,00€ dann müssen Sie sich vom Arbeitgeber eine Bescheinigung über die Nachzahlung nach § 904 Abs.4 ZPO ausstellen lassen.
  • Liegt das Gehalt über 500,00€ dann müssen Sie nach § 904 Abs.5 ZPO einen Beschluss beim Amtsgericht beantragen.

Im Falle eines zweifachen Geldeingangs innerhalb eines Monats, kann der Verbraucher im Folgemonat frei über besagten Betrag (Umbuchung) verfügen. Die Nachzahlung muss aber bescheinigt werden. Liegt das Gehalt unter 500,00€ dann müssen Sie sich vom Arbeitgeber eine Bescheinigung über die Nachzahlung nach § 904 Abs.4 ZPO ausstellen lassen.

Bei welcher Bank bekommt man ein Konto trotz negativer Schufa?

Auch mit schlechter Schufa-Bewertung kannst Du ein Girokonto bekommen. Die Banken müssen Dir ein sogenanntes Basiskonto eröffnen. In unserer Beispielrechnung waren die Basiskonten von ING, Consorsbank und Comdirect am günstigsten.

Wie teuer ist ein P-Konto bei der Sparkasse?

P-Konto ErFfnen Welche Bank Wie gut kennen Sie Ihre aktuelle Schuldenhöhe? ✔️ Sehr gut, kenne die genaue Höhe 29% ? Kenne den ungefähren Betrag 30% ? Habe keinen Überblick mehr 43% 4434 Abstimmungsergebnisse Eine Kontopfändung ist Ihre Chance! Fast alle nehmen eine Kontopfändung zum Anlass, aktiv ihre Schulden anzugehen. Starten Sie wieder durch! Ein Pfändungsschutzkonto wird bei der Sparkasse kostenlos eingerichtet, kostet allerdings wie das normale Konto auch Gebühren. Haben Sie ein Girokonto bei der Sparkasse, kostet die Umwandlung in ein Pfändungsschutzkonto nichts. Das hat der Gesetzgeber so verfügt.

Allerdings hat die Sparkasse Aufwand mit der Verwaltung Ihres P-Kontos. Daher erhebt sie für die Kontoführung Gebühren. Diese dürfen aber nicht höher sein als die Kosten für das Girokonto. Sind die Kosten für das Pfändungsschutzkonto bei allen Sparkassen gleich hoch? Nein, die Kosten für ein Pfändungsschutzkonto bei der Sparkasse können sich regional unterscheiden.

Das ist auch beim Girokonto so. Der Grund dafür ist, dass es sich um Regionalbanken handelt, die zum Sparkassennetz gehören: Zwar gibt es in ganz Deutschland Sparkassen, allerdings können die Kontoführungsgebühren unterschiedlich hoch ausfallen. Mit welchen Kosten für ein Pfändungsschutzkonto bei der Sparkasse muss ich rechnen? Schauen Sie nach, welche Kontoführungsgebühren jeden Monat auf Ihrem Kontoauszug für das Girokonto erscheinen: Diesen Betrag werden Sie auch weiterhin bezahlen, wenn Sie ein P-Konto haben.

Wer kann mir Genaueres über die Kosten für ein P-Konto bei der Sparkasse sagen? Möchten Sie genau wissen, welche Kontoführungsgebühren für Ihr P-Konto bei der Sparkasse anfallen, sollten Sie mit einem Berater in Ihrer Filiale sprechen. Für den Antrag suchen Sie ohnehin Ihre Filiale auf. Bei dieser Gelegenheit können Sie gleich nachfragen.

Auch bei anderen Fragen, die Sie zum P-Konto haben, hilft der Berater Ihnen weiter. P-Konto ErFfnen Welche Bank Könnten Sie sich vorstellen Privatinsolvenz anzumelden? ? Ja, habe ich vor 48% ? Bin unsicher wegen dem Verfahren 23% ? Nein, kommt nicht in Frage 30% 5112 Abstimmungsergebnisse Eine Kontopfändung ist Ihre Chance! Fast alle nehmen eine Kontopfändung zum Anlass, aktiv ihre Schulden anzugehen. Starten Sie wieder durch! Tipp: Dieser Besuch muss Ihnen nicht unangenehm sein. Das Einrichten eines P-Kontos gehört für die Mitarbeiter der Bank zum Alltag und wird professionell erledigt. Wo bekomme ich meine Bescheinigung für das P-Konto bei der Sparkasse? Bei der Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos bei der Sparkasse wird nur der Grundfreibetrag geschützt.

  • Nach der Pfändungstabelle, die noch bis zum 1.
  • Juli 2022 gültig ist, sind das 1.260 Euro.
  • Wenn Sie Kindergeld oder Pflegegeld erhalten oder unterhaltspflichtig sind, können Sie diesen Freibetrag erhöhen lassen.
  • Dafür benötigen Sie eine Bescheinigung.
  • Nutzen Sie unseren kostenlosen Freibetragsrechner, um herauszufinden, welcher Betrag Ihnen zusteht.

Dann können Sie die Bescheinigung direkt bei uns bestellen – zum günstigsten Onlinepreis und vor allem sofort. Wenn Sie sie so schnell wie möglich brauchen, schicken wir sie auf Wunsch auch direkt an Ihre Bank. Haben Sie weitere Fragen, melden Sie sich einfach bei uns: Wir helfen Ihnen gern.