Wie Viel Geld Habe Ich Auf Meinem Konto?

Wie Viel Geld Habe Ich Auf Meinem Konto
Kontostand Inhalt dieser Seite

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was genau zeigt der Kontostand an?
  3. Kontostand des Girokontos abfragen
  4. Kontostand anderer Konten abfragen
  5. Kontostand von Prepaid-Guthaben abfragen
  6. Verwandte Themen
  7. Weiterführende Links
  8. Jetzt Girokonten vergleichen
  • Den Kontostand des Girokontos kann der Kunde am Geldautomaten oder SB-Terminal abfragen.
  • Alternativ kann er Online-Banking oder Telefon-Banking einrichten oder eine bankeigene App fürs Mobile Banking nutzen.
  • Mit einer Multibanking-App können Kunden den Kontostand aller ihrer Konten bei verschiedenen Banken an einer Stelle abfragen.

Der Kontostand zeigt das Guthaben auf einem Konto zu einem bestimmten Zeitpunkt an. Die Bank oder Sparkasse, die das Konto führt, muss dem Inhaber darüber hinaus regelmäßig einen Überblick über seine Kontobewegungen zusenden. Dafür schickt sie ihm Kontoauszüge in ausgedruckter oder elektronischer Form.

Kann man online sehen wie viel Geld auf dem Konto ist?

Wie kann man seinen Kontostand online einsehen? – Zunächst müssen Sie bei den meisten traditionellen Banken erstmal Online-Banking beantragen. Wenn das geklappt hat und Sie Zugang zum Online-Banking Portal Ihrer Bank haben, können Sie jederzeit von zuhause oder unterwegs Ihren Kontostand abfragen,

Das funktioniert hauptsächlich über PC, Laptop oder Smartphone. Viele Banken bieten speziell Apps fürs Handy an, mit denen man unterwegs mühelos den Kontostand abfragen kann und andere Transaktionen wie Überweisungen betätigen kann. Um Ihren Kontostand online zu sehen, müssen Sie sich also beim Online-Banking mit Ihrem Benutzernamen und PIN oder Passwort anmelden.

Sobald Sie erfolgreich angemeldet sind, können Sie sich Ihren Kontostand vor Augen führen. Das gilt für alle möglichen Konten, die Sie bei einer Bank haben – sei es Girokonto, Sparkonto, Geschäftskonto oder Anlagenkonto. Der Vorteil ist hier natürlich, dass man komplett ortsunabhängig vorgehen kann.

Sie sind nicht mehr an die lokalen Filialen Ihrer Bank gebunden, sondern können auch im Ausland auf Reisen stets einen Blick auf die eigene finanzielle Lage werfen. Denn es kann vorkommen, dass manche Bankautomaten, die nicht von Ihrer Bank sind, Gebühren verlangen, selbst wenn man nur schnell den Kontostand abfragen möchte.

Beim Abfragen des Kontostands online muss man darauf achten, nur einen sicheren Computer beim Einloggen zu verwenden. Ansonsten kann es passieren, dass der Computer Ihre Kontodaten speichert oder Sie nicht aus der Seite ausloggt. Somit sind Sie für Hackerangriffe oder Diebstahl deutlich anfälliger.

Wie kann ich auf meinem Handy mein Kontostand sehen?

Wie fragst Du Deinen Guthabenstand ab? – Du erfährst den Guthabenstand Deines Prepaid-Tarifs am einfachsten, indem Du einen sogenannten Steuercode auf der Handytastatur wählst, Dann wird Dir das Guthaben direkt auf dem Handydisplay angezeigt: Bist Du bei der Telekom oder bei Vodafone, wähle *100#.

  • Bei einigen Tarifen im Vodafone-Netz kann es auch die *106# sein.
  • Bei O2 musst Du *105# oder *101# drücken.
  • Auch wenn Du bei einem Drittanbieter bist, sollte eine der beiden Tastenkombinationen funktionieren.
  • Grundsätzlich kannst Du Dich auch bei jedem Anbieter online in Dein Kundenkonto einloggen und Dein Guthaben einsehen.

Das geht häufig auch per App auf dem Handy. Weitere Möglichkeit: Ruf einfach die Servicerufnummer Deines Anbieters an, um Dein Guthaben abzufragen: Bei der Telekom ist das die 2000, bei Vodafon die 22922 und bei O2 die 5667. Im Inland ist der Anruf kostenlos, aber Achtung: Im Ausland können Kosten anfallen.

Wie viel Geld habe ich auf meinem Konto Commerzbank?

Am schnellsten können Sie Ihren Commerzbank Kontostand abfragen oder einsehen, wenn Sie sich in Ihrer Banking-App oder Ihrem Online Banking anmelden. Generell bieten wir Ihnen folgende Möglichkeiten zum Abfragen Ihres Kontostandes: Starten Sie die Banking-App und melden Sie sich an.

In Ihrer Übersicht sehen Sie direkt die Kontostände Ihrer jeweiligen Konten sowie den Saldo all Ihrer Konten. Hinweis: Über das Filtersymbol rechts neben Ihrem Gesamtsaldo können Sie einzelne Konten zur Anzeige filtern. Konten, welche Sie in Ihrem Gesamtsaldo nicht berücksichtigen möchten, erscheinen ausgegraut unter dem Punkt “Nicht berücksichtigt”.

Sie können die Anzeige des Gesamtsaldos komplett deaktivieren, indem Sie alle Konten über den Regler ausschalten. Sie sehen Ihren Gesamtsaldo sowie die Salden Ihrer einzelnen Konten. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Sie erreichen uns rund um die Uhr: 24 Stunden – 7 Tage – weltweit.

  1. Nennen Sie bei Nachfrage zu Ihrem Anliegen “Kontostand” und melden Sie sich mit Ihren numerischen Online Banking-Zugangsdaten (Teilnehmernummer und PIN) an.
  2. Hinweis: Das Anmelden mit Ihren Zugangsdaten ermöglicht Ihnen, kontobezogene Informationen am Telefon zu erhalten.
  3. Ihre Umsätze werden in der Banking-App sowie im Online Banking 1 Jahr rückwirkend angezeigt.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Ihren Kontostand auf Ihrem Kontoauszug zu sehen. Einzahlungen am Bankautomaten können verzögert in Ihrem Kontostand angezeigt werden. Das Geld ist jedoch trotz fehlender Anzeige verfügbar.

Wo finde ich viel Geld?

PDF herunterladen PDF herunterladen Wir könnten alle ein bisschen mehr gebrauchen. Vielleicht möchtest du zusätzliches Kleingeld und Scheine finden, um deine Geldbörse aufzustocken, oder mehr darüber lernen, wie man Geld vom Staat einfordern kann, es gibt verschiedenen Möglichkeiten, Geld zu finden.

  1. 1 Sieh bei der Kasse auf den Boden. Eine der verlässlichsten Stellen, um ein bisschen Kleingeld zu finden, ist der Boden neben der Kasse in einem Restaurant, Supermarkt oder anderen Orten, bei denen du zu einem Schalter gehen musst, um zu bezahlen. Halte deine Augen offen, wenn du bei einer Kasse stehst.
    • Viele Leute bezahlen jetzt mit Karte, bei der Bank handelt man aber immer noch mit Geld. Anstatt den Kassierer anzusehen, kannst du auf den Boden unter dem Fach nachsehen, wo du das Geld hinlegst.
  2. 2 Sieh im Münzeinwurf in Automaten nach. Das passiert jedem, man bezahlt mit einem Euro und vergisst das Wechselgeld im Automaten. Gewöhne es dir an, regelmäßig in der Münzrückgabe an Automaten nachzusehen, ob jemand denselben Fehler gemacht hat. Du kannst auch unter Automaten oder rund um diesen Bereich nachsehen, ob eine Münze weggerollt ist.
    • Drücke ein paar Mal auf die Münzrückgabe, um zu sehen, ob sich etwas löst. Manchmal könnte jemand Geld eingeworfen haben, ohne etwas zu kaufen. Dasselbe gilt für Spielautomaten.
  3. 3 Sieh im Münzwaschsalon nach. Wirf einen Blick unten in die Waschmaschine und den Trockner in öffentlichen Waschsalons. Oft haben Leute ein bisschen Geld in ihren Taschen und es fällt beim Waschen heraus. Du kannst ziemlich viel Wechselgeld finden, wenn du dich in Waschsalons umsiehst.
    • Sieh auch im Fusselsieb nach, dort könnte Papiergeld hängengeblieben sein. Auch wenn es zerrissen aussieht, kannst du es oft noch verwenden.
    • Das kann dir auch eine Warnung sein, denn du solltest immer sichergehen, dass deine Taschen leer sind, bevor du deine Wäsche wäschst.
  4. 4 Sieh dir den Boden im Badezimmer an. Manchmal fällt jemandem das Portemonnaie oder die Geldbörse im Badezimmer runter und er verliert ein bisschen Kleingeld oder ein paar Scheine. Natürlich ist das nicht viel, es ist aber immerhin etwas. Hab keine Angst vor Keimen, auf der Münze sind mehr Keime als auf dem Boden des Badezimmers.
  5. 5 Sieh auf Tribünen in Sportstadien nach. Alles ist teurer bei Sportveranstaltungen und fast jeder bezahlt bar. Weil man draußen ist und der Wind weht und die Leute manchmal trinken, fällt viel Geld zu Boden. Es muss aber nicht für immer verloren sein.
  6. 6 Sieh an der Unterseite von Zäunen nach. Obwohl die Leute eher selten Geld an Zäunen fallen lassen, sind Zäune, wenn ein paar Geldscheine wegfliegen, oft eine gute Falle für dieses Geld. Wenn du durch die Stadt gehst, kannst du die Augen nach Geldscheinen offen halten, die vielleicht weggeflogen sind und an einem kettenartigen Zaun hängengeblieben sind.
  7. 7 Suche unter Sofakissen. Sofakissen sind eine klassische Geldfalle. Wenn die Leute sich auf einem weichen Sofa zurücklehnen, purzelt das Geld heraus und in das Sofa. Manchmal kann man Geldscheine finden, meistens aber jede Menge Kleingeld. Und wahrscheinlich auch ein paar Krümel.
    • Sieh auch unter dem Sofa nach. Manchmal fällt den Leuten etwas runter und es fällt direkt durch das Sofa nach unten.
  8. 8 Sammle Dosen und bringe sie zurück. In vielen Ländern können Getränkedosen und -flaschen zu Sammelstellen zurückgebracht werden und man erhält einen bestimmen Betrag. Du kannst Automaten in Supermärkten und Getränkemärkten finden und alle deine Dosen dort einwerfen. Dann erhältst du einen Beleg, den du beim nächsten Einkauf an die Kasse mitbingst.
    • Warte bis zum Mülltag und gehe früh morgens durch deine Nachbarschaft und schnappe dir leere Dosen aus dem Müll. Es kann genauso gut jemand Geld damit machen. Du kannst auch um einen See gehen, über einen Wandweg, Bürgersteig oder irgendwo anders, und nach Dosen suchen.
  9. 9 Halte die Augen offen. Wenn du die Straße entlanggehst auf deinem Weg zur Schule, zur Arbeit, zu einer Verabredung oder einem Konzert oder wenn du auf einem Parkplatz bist. Halte deinen Blick auf die Straße. Suche nach Glänzendem und hebe es nur auf, wenn es einigermaßen vielversprechend aussieht. Halte auch die Augen nach Grünem auf dem beigen Gehsteig offen, es ist okay, wenn du ein Blatt findest, das kannst du zu deiner Sammlung hinzufügen.
  10. 10 Melde immer große Geldsummen. Manche Leute mit großen Geldstapeln notieren sich die Seriennummern der Scheine, für den Fall dass etwas gestohlen werden sollte. Wenn du große Geldsummen findest, solltest du immer eine nahegelegene Polizeistation kontaktieren. Wenn der Besitzer gemeldet hat, dass das Geld verloren wurde, kannst du in ernsthafte Schwierigkeiten geraten.
    • Gehe immer sicher, dass man dir die Seriennummer vorliest, bevor du die Geldscheine herausgibst. Wenn eine große Geldsumme gefunden wird und der Besitzer sie gemeldet hat, jedoch nicht die Seriennummern nennen kann, dann lasse dir zumindest den Betrag im Vorhinein sagen, um den es sich handelt.
    • Wenn der Besitz nie beansprucht wird oder nicht auf einen rechtmäßigen Besitzer zurückgeführt werden kann, dann steht dir das Geld rechtmäßig zu.

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  1. 1 Verstehe, was nicht beanspruchtes Geld ist. Manchmal schuldet dir der Staat eine Geldsumme, gibt sich aber keine große Mühe, dich darauf hinzuweisen, dass du es einnehmen kannst. Bis zu 18 Billionen Dollar werden jährlich aufgrund von Renten, Steuerrückzahlungen, Investitionen und anderen Gründen nicht beansprucht.
    • Genau genommen ist das Geld, das dir bereits gehört. Du kannst nicht Geld im Namen von jemand anderem einfordern, der es nicht eingeholt hat, außer du wurdest zum Berechtigten ernannt. Jede Art von Geld wird anders sein und sich von Land zu Land unterscheiden.
    • Du kannst auf die Seiten der Länder gehen, um unangefordertes Geld zu finden.
  2. 2 Prüfe, ob man dir eine Abfindung schuldig ist. Wenn dir gekündigt wurde oder das Unternehmen, bei dem du gearbeitet hast, aufgegeben wurde, könnte dir eine Abfindung zustehen, ohne dass es dir bisher bewusst war. Welche Abfindungen dir zustehen könnten kannst du zum Beispiel in Tarifverträgen, Arbeitsverträgen und Ähnlichem finden.
  3. 3 Stelle sicher, dass du Steuerrückzahlungen erhältst. In manchen Fällen könnten die Steuern, die von deinem Gehalt abgezogen wurden, höher sein als jene, die du tatsächlich leisten musstest. In diesem Fall steht dir eine Steuerrückzahlungen zu, von der du bisher nichts wusstest. Wie hoch die mögliche Steuerrückzahlung ist, kannst du selber im Internet berechnen, um einen Anhaltspunkt über die Höhe zu haben und keine wichtigen Faktoren zu vergessen.
  4. 4 Sieh dir die Abrechnungen deiner Nebenkosten an. In der Regel werden einmal jährlich die Nebenkosten für deine Unterkunft berechnet. So wird geprüft, ob der Betrag, den du monatlich leistest, mit dem übereinstimmt, was an Nebenkosten im Laufe des Jahres anfällt.
    • Die Nebenkostenabrechnung muss innerhalb einer Frist erfolgen und du kannst sie anfechten.
  5. 5 Sei auf der Hut vor Betrügern. Es kommt in der Internet-Ära häufig vor, dass Betrüger vorgeben, irgendeine Art von staatlicher Leistung auszahlen, wenn man im Gegenzug eine Art “Steuer” oder Abgabe leistet. Wenn du jemals gebeten wirst, Gebühren zu bezahlen, bevor du deine “Gewinne” aus irgendeiner Leistung erhältst, handelt es sich um Betrug.
    • Bezahle nie für einen Preis, auch nicht für eine “Lotterie” oder eine fälschliche Verschuldung. Überweise nie Geld an jemanden, den du nicht kennst.

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Zusammenfassung X Ein ganz einfacher Weg, Geld zu finden, ist, den Boden in der Nähe von Kassen abzusuchen oder in Wechselgeldausgabefächern von Verkaufsautomaten nach vergessenem Kleingeld zu schauen. Auch in Waschmaschinen und Trocknern in Waschsalons findet sich häufig Geld, das zum Beispiel in Hosentaschen vergessen wurde.

Wie viel auf dem Girokonto?

Wie viel Geld gehört auf welches Konto? Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Auf dem Girokonto gibt es in der Regel keine Guthabenzinsen, daher sollte hier nicht zu viel Geld verbleiben. Auf dem Tagesgeldkonto sollten Verbraucher die „eiserne Reserve” für den Notfall aufbewahren. Faustformel: drei Netto-Monatsgehälter. Auf dem Festgeldkonto kann man Geld sehr sicher anlegen, doch gerade in der aktuellen Lage sollten Sparer sich nicht zu lange binden. Die Chance auf höhere Renditen bieten günstige Indexfonds (ETF). Wichtig ist ein langfristiger Anlagehorizont von mindestens 10 Jahren.

Viele Jahre lang waren die Zinsen auf Talfahrt. Jetzt erleben Sparprodukte endlich ein Comeback. Im Zuge der Zinswende sind nicht nur bei der Mehrzahl der Banken die Strafzinsen auf Geldeinlagen weggefallen. Viele Banken werben wieder aktiv mit attraktiven Sonderkonditionen um Neukunden, etwa auf dem, Doch wie viel Geld gehört auf welches Konto?

Wer kann alles meinen Kontostand sehen?

Hat das Finanzamt Einsicht in meine Bankkonten? – Rudolph Rechtsanwälte Das Märchen vom Bankgeheimnis weicht immer mehr der Befürchtung des gläsernen Bankkunden. Fakt ist, dass Kreditinstitute in Deutschland sich zivilrechtlich verpflichten, kundenbezogene Daten nicht an Dritte herauszugeben.

Dessen ungeachtet müssen Banken in manchen Fällen den Ermittlungsbehörden jedoch Kontodaten ihrer Kunden mitteilen. Ist ein Bankkunde in einem, so darf die Ermittlungsbehörde Auskünfte über kundenbezogene Kontoinformationen von dem Kreditinstitut verlangen. Die Herausgabe der Kundendaten kann durch die Bank nicht verweigert werden.

Sie ist verpflichtet, Auskünfte zu geben. Stirbt ein Bankkunde, so hat das Kreditinstitut Konto- oder Depotbestände im Gesamtwert von über 5.000,00 Euro dem Finanzamt anzuzeigen. Gleiches gilt für ein bei der Bank unterhaltenes Schließfach. Die Anzeige ist binnen eines Monats nach Kenntnisnahme des Todesfalls zu erstatten.

Selbst wenn kein Verdacht einer vorliegt, sind Finanzbehörden berechtigt einen automatisierten Abruf von Kontoinformationen vorzunehmen, beispielsweise zur Feststellung von Einkünften aus Kapitalvermögen sowie privaten Veräußerungsgeschäften.Offenbart werden Namen des Kontoinhabers, die Kontonummer und auch die Daten der Kontoeröffnung und -schließung, nicht jedoch Kontostände oder –bewegungen.Auskunftsberechtigt sind nicht nur die Finanzbehörden, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch die Arbeitsagentur, Sozialämter oder Stadtverwaltungen.

Der automatisierte Abruf erfolgt nicht beim Kreditinstitut selbst, sondern beim Bundeszentralamt für Steuern, wo die Kontodaten gespeichert werden. Die Bank erfährt nichts von dem automatisierten Abruf, der Betroffene wird jedoch mit dem nächsten Steuerbescheid darüber informiert.

  • Besonders aufmerksam werden in den letzten Jahren die Möglichkeiten diskutiert, inwieweit deutsche Steuerfahnder auf ausländische Bankkonten Zugriff haben.
  • Insbesondere bei Schweizer Banken besteht die Befürchtung, dass es zu sogenannten Gruppenanfragen kommen könnte.
  • In welcher Form in Zukunft ein Datenaustausch mit der Schweiz stattfinden wird, ist im Detail noch umstritten.

Sicher ist, dass es zu einer erweiterten Kommunikation und einer Öffnung des Informations-Flusses kommen wird. Dasselbe gilt innerhalb der EU, also insbesondere für Luxemburg und Österreich. Ab 2015 ist in diesen Ländern mit einem automatischen Informationsaustausch über Zinseinkünfte mit deutschen Behörden zu rechnen.

  1. Viele ausländische – vor allem Schweizer – Banken drängen ihre Kunden dazu, Nachweise über die Versteuerung der bei ihnen erwirtschafteten Kapitaleinkünfte und Depot-Gewinne zu bringen.
  2. Mit anderen Worten: Die deutschen Kunden werden faktisch zu der Abgabe strafbefreiender Selbstanzeigen gezwungen.
  3. Andernfalls drohen Kündigungen der Kundenbeziehungen.

Teilweise werden Schecks angeboten oder die Möglichkeit eingeräumt, das Geld vorläufig auf ein Girokonto zu „parken”, das keine Erträge abwirft – und damit auch keine Steuerpflicht verursacht. Wenn ein Berater oder eine Bank behauptet, sie können die Zukunft voraussehen, so ist das meist ungefähr so seriös wie Wahrsager, die in Kristallkugeln lesen.

  • Meldungen über zukünftige Entwicklungen sind daher meist mit Vorsicht zu genießen.
  • So wurde beispielsweise im Jahr 2013 noch heiß über das diskutiert, welches letztlich nicht zustande kam.
  • Inwieweit die Befürchtungen vieler Kunden, ihre Konten im Ausland könnten entdeckt werden, berechtigt sind, lässt sich meist nur im Einzelfall sagen.

Dabei ist neben dem Entdeckungsrisiko vor allem die persönliche Lebenssituation des Einzelnen im Auge zu behalten. Eine steuerliche Selbstanzeige ist in sehr vielen Fällen der richtige Weg. Sie stellt jedoch schon wegen der vielen formalen Hürden, die sich dabei stellen, nicht immer das alleinige Mittel zur Beseitigung steuerlicher Sünden aus der Vergangenheit dar.

Wieso kann ich meinen Kontostand nicht sehen?

Ich kann meinen Kontostand nicht sehen, was kann ich tun? Penta FAQ Meistens liegt dies an einem Browserfehler. Bitte versuche, die Seite zu aktualisieren. Wenn dies nicht hilft, versuche bitte, Deine Kontoübersicht mit einem anderen browser oder Gerät aufzurufen und Dich einmal aus- und wieder einzuloggen.

Sollte das Problem weiterhin bestehen, wende Dich bitte an unseren Kundenservice. Wir helfen Dir gerne von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr werktags telefonisch unter +49 30 255 585 803 oder per E-Mail an War diese Antwort hilfreich? Ja Nein Leider konnten wir nicht helfen. Helfen Sie uns mit Ihrem Feedback, diesen Artikel zu verbessern.

: Ich kann meinen Kontostand nicht sehen, was kann ich tun? Penta FAQ

Warum geht * 100 nicht?

herumathi –

Beitrag #1

unregistrierter Benutzer (Gast) Bei der Abfrage meines Guthabens (gewählt *100#) sagt mir mein Handy: USSD Code wird ausgeführt und dann.”ungültiger MMI Code” und nicht, was ich noch für ein Guthaben habe? Wer weiss Bescheid! Ich nehme an du bist Neukunde? Und ich nehme an, in all deinen Bestell- und Auftragsbestätigungen steht nirgendswo “Prepaid”? Dann liegt die fehlende Rückmeldung von er *100# vermutlich daran, dass du keine Prepaid-Karte bestellt hast, sondern einen Vertragstarif abgeschlossen hast.

Wo kann ich meine Kontoauszüge sehen?

Der Kontoauszug ist in Ihrem Elektronischen Postfach abrufbar – Den elektronischen Kontoauszug rufen Sie bequem in Ihrem Elektronischen Postfach ab – direkt beim Online-Banking. Zuverlässig zum vereinbarten Termin. Im Postfach finden Sie immer Ihre aktuellsten Kontoauszüge.

Was passiert wenn man zu wenig Geld auf dem Konto hat?

Lastschrift wird von der Bank verweigert – Anders beim Lastschriftverfahren: Hier zahlen Sie mit Girocard und Unterschrift. Die eigentliche Kontoprüfung findet erst später statt, nämlich dann, wenn der Händler die Lastschrift bei der Bank einlösen möchte.

Wer kann alles auf mein Konto schauen?

Hat das Finanzamt Einsicht in meine Bankkonten? – Rudolph Rechtsanwälte Das Märchen vom Bankgeheimnis weicht immer mehr der Befürchtung des gläsernen Bankkunden. Fakt ist, dass Kreditinstitute in Deutschland sich zivilrechtlich verpflichten, kundenbezogene Daten nicht an Dritte herauszugeben.

Dessen ungeachtet müssen Banken in manchen Fällen den Ermittlungsbehörden jedoch Kontodaten ihrer Kunden mitteilen. Ist ein Bankkunde in einem, so darf die Ermittlungsbehörde Auskünfte über kundenbezogene Kontoinformationen von dem Kreditinstitut verlangen. Die Herausgabe der Kundendaten kann durch die Bank nicht verweigert werden.

Sie ist verpflichtet, Auskünfte zu geben. Stirbt ein Bankkunde, so hat das Kreditinstitut Konto- oder Depotbestände im Gesamtwert von über 5.000,00 Euro dem Finanzamt anzuzeigen. Gleiches gilt für ein bei der Bank unterhaltenes Schließfach. Die Anzeige ist binnen eines Monats nach Kenntnisnahme des Todesfalls zu erstatten.

Selbst wenn kein Verdacht einer vorliegt, sind Finanzbehörden berechtigt einen automatisierten Abruf von Kontoinformationen vorzunehmen, beispielsweise zur Feststellung von Einkünften aus Kapitalvermögen sowie privaten Veräußerungsgeschäften.Offenbart werden Namen des Kontoinhabers, die Kontonummer und auch die Daten der Kontoeröffnung und -schließung, nicht jedoch Kontostände oder –bewegungen.Auskunftsberechtigt sind nicht nur die Finanzbehörden, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch die Arbeitsagentur, Sozialämter oder Stadtverwaltungen.

Der automatisierte Abruf erfolgt nicht beim Kreditinstitut selbst, sondern beim Bundeszentralamt für Steuern, wo die Kontodaten gespeichert werden. Die Bank erfährt nichts von dem automatisierten Abruf, der Betroffene wird jedoch mit dem nächsten Steuerbescheid darüber informiert.

Besonders aufmerksam werden in den letzten Jahren die Möglichkeiten diskutiert, inwieweit deutsche Steuerfahnder auf ausländische Bankkonten Zugriff haben. Insbesondere bei Schweizer Banken besteht die Befürchtung, dass es zu sogenannten Gruppenanfragen kommen könnte. In welcher Form in Zukunft ein Datenaustausch mit der Schweiz stattfinden wird, ist im Detail noch umstritten.

Sicher ist, dass es zu einer erweiterten Kommunikation und einer Öffnung des Informations-Flusses kommen wird. Dasselbe gilt innerhalb der EU, also insbesondere für Luxemburg und Österreich. Ab 2015 ist in diesen Ländern mit einem automatischen Informationsaustausch über Zinseinkünfte mit deutschen Behörden zu rechnen.

Viele ausländische – vor allem Schweizer – Banken drängen ihre Kunden dazu, Nachweise über die Versteuerung der bei ihnen erwirtschafteten Kapitaleinkünfte und Depot-Gewinne zu bringen. Mit anderen Worten: Die deutschen Kunden werden faktisch zu der Abgabe strafbefreiender Selbstanzeigen gezwungen. Andernfalls drohen Kündigungen der Kundenbeziehungen.

Teilweise werden Schecks angeboten oder die Möglichkeit eingeräumt, das Geld vorläufig auf ein Girokonto zu „parken”, das keine Erträge abwirft – und damit auch keine Steuerpflicht verursacht. Wenn ein Berater oder eine Bank behauptet, sie können die Zukunft voraussehen, so ist das meist ungefähr so seriös wie Wahrsager, die in Kristallkugeln lesen.

  1. Meldungen über zukünftige Entwicklungen sind daher meist mit Vorsicht zu genießen.
  2. So wurde beispielsweise im Jahr 2013 noch heiß über das diskutiert, welches letztlich nicht zustande kam.
  3. Inwieweit die Befürchtungen vieler Kunden, ihre Konten im Ausland könnten entdeckt werden, berechtigt sind, lässt sich meist nur im Einzelfall sagen.

Dabei ist neben dem Entdeckungsrisiko vor allem die persönliche Lebenssituation des Einzelnen im Auge zu behalten. Eine steuerliche Selbstanzeige ist in sehr vielen Fällen der richtige Weg. Sie stellt jedoch schon wegen der vielen formalen Hürden, die sich dabei stellen, nicht immer das alleinige Mittel zur Beseitigung steuerlicher Sünden aus der Vergangenheit dar.

Wie kann ich meinen Kontostand online abfragen Volksbank?

Mit der Quick-App rufen Sie schnell und einfach Ihren aktuellen Kontostand sowie Ihre Umsätze ab. Damit Sie Ihre Finanzen noch besser planen können, kategorisiert die Quick-App Ihre Umsätze vollautomatisch, Wie einfach die Quick-App funktioniert und wie Sie vom vereinfachten Login und der automatischen Kategorisierung profitieren, zeigt Ihnen dieses kurze Video.

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